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Leserbrief

Panik bei der VU Eschen-Nendeln?

Johannes Allgäuer,Castellstrasse 28, Nendeln | 6. Februar 2019

Fast täglich schiessen VU-Vertreter momentan mit unsäglichen Leserbriefen gegen den Vorsteherkandidaten der FBP in Eschen-Nendeln, Tino Quaderer. Als Leser reibt man sich verwundert die Augen: Was ist da bloss los?
Ist es der verbitterte Kampf der VU, im Unterland künftig wenigstens noch einen einzigen Vorsteher zu stellen, schliesslich ist Eschen-Nendeln die einzige Unterländer Gemeinde mit einem VU-Vorsteherkandidaten? Oder herrscht bei der VU Eschen-Nendeln Panik, weil sich selbst in VU-nahen Kreisen die Stimmen mehren, die den eigenen Kandidaten nicht wirklich in diesem anspruchsvollen Amt sehen?
Anders kann ich mir die ständigen Attacken unter der Gürtellinie gegen den FBP-Vorsteherkandidaten nicht erklären. Letztlich ist das seitens VU eine äusserst destruktive Politik: Wenn schon der VU-eigene Kandidat nicht wie erhofft zu punkten vermag, so soll wenigstens der Kandidat des traditionellen Gegners bis zu den Wahlen ohne Unterbruch mit Schmutz beworfen werden.
Zum Glück kann man als Zeitungsleser solche parteipolitisch motivierten persönlichen Anfeindungen durchaus richtig einordnen. Und als Wähler sollte man sich in Eschen-Nendeln einfach überlegen: Wen der vier (oder fünf) Kandidaten würde man anhand des persönlichen Profils und des Erfahrungsausweises anstellen, wenn das Vorsteheramt wie eine ganz normale Führungsposition besetzt würde?

Johannes Allgäuer,
Castellstrasse 28, Nendeln

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