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Leserbrief

Migrationspakt und UNO

Urs Kindle,Runkelsstrasse 17, Triesen | 12. Dezember 2018

Liechtensteins Regierung hat sich vom UNO-Migrationspakt zu distanzieren – alles andere wäre Volksverrat. «Rechtlich nicht bindend» und dennoch verpflichtend: Was muss man daraus schliessen, wenn vonseiten der UNO rund 200 Ländern eine derart verwirrende, vernebelnde, mehrdeutige und widersprüchliche Vereinbarung (UNO-Migrationspakt) vorgesetzt wird? Unvermögen oder Absicht? Ist man wirklich so naiv zu glauben, die intelligentesten Rechtsgelehrten von UNO & Co. seien zu keiner klaren und eindeutigen Version des UNO-Migrationspakts imstande gewesen?! Nichts in der mächtigsten Weltpolitik geschieht zufällig. Selbst Rechtsprofessor Ulrich Vosgerau von der Uni Köln, Spezialist für Völker- und Europarecht, kritisiert die bewusste (!) Mehrdeutigkeit des UNO-Migrationspaktes, Zitat: «Wir sehen immer in diesen UN-Dokumenten diese typische Technik – wir nennen das Seesaw [=Wippe]-Technique: dass also scheinbar klare Aussagen, die irgendwo getroffen werden, zwei Zeilen darunter dann auch wieder zurückgenommen oder relativiert werden. Der Leser kann sich quasi aussuchen, was er nun glauben will.» (Interview auf Youtube.com, Suchbgegriff «Migrationspakt JF»)
In der höchsten Politik und Medienwelt ist Verwirrung Teil der Methode. Wozu? Um die Menschen bezüglich der wahren, unangenehmen Absichten der Elite im Dunkeln zu halten – und um dadurch letztlich Zustimmung (z.B. zu einer Vereinbarung) zu erhalten. Bei diesem teils absurden und schwammigen UNO-Pakt besteht allergrösste Gefahr des Machtmissbrauchs durch die UNO. Die Maske der UNO fällt. Manche wachen auf – die meisten schlafen weiter …
Nachfolgend eine Warnung von Gerhard Wisnewski (Politikwissenschaftler, Journalist und Buchautor), Zitat: «Die UNO ist ein langfristiges, strategisches Projekt, um die gesamte Menschheit in diesen Herrschaftsbereich einzubinden, und zwar am Anfang mit ganz viel Philanthropismus [(sogenannter) Menschenliebe]. […] In Wirklichkeit geht’s nur darum, möglichst mit sogenannter Soft Power [weicher Kraft] – nicht mit Waffengewalt – die gesamte Welt einzubinden in ein solches Regime, in ein Weltregime, das nun – in diesem Pakt – auch allmählich seine Maske fallen lässt. Das sieht man beispielsweise an Zensurmassnahmen, an Propagandamassnahmen, die hier [im UNO-Migrationspakt] festgelegt werden. […] Allmählich fängt die UNO an, ihre Maske fallen zu lassen in diesem Vertrag – und dahinter kommt wirklich die Fratze der Diktatur zum Vorschein.» (Quelle: Interview auf kla.tv, 30. November 2018.)

Urs Kindle,
Runkelsstrasse 17, Triesen

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