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Leserbrief

Nochmals «UN- Migrationspakt», Teil 2

Hermann Matt,Kirchenbot 5, Mauren | 10. Dezember 2018

Wenn Befürworter meinen, dass wir immer schon Migration gehabt hätten, dann stimmt das. Es waren vor allem Fachkräfte aus dem deutschsprachigen Raum, die z. T. gezielt für den Aufbau der hiesigen Wirtschaft rekrutiert worden waren – eine problemlose und insgesamt sehr gut gelungene Migration. Sie hat uns nachweislich zu nachhaltigem Wohlstand verholfen. Dankbar sind wir auch den Migranten aus Italien, Spanien, Griechenland usw., die u. a. unsere Strassen und Häuser gebaut haben. Die frühere Migration nach Liechtenstein kann nicht mit jener ganz bewusst Kulturgrenzen überschreitenden Migration verglichen werden, die nur formell von der UN angestossen und betrieben wird.
Der «UN-Migrationspakt» beinhaltet und verfolgt in jeder Hinsicht andere Dimensionen der Bevölkerungspolitik. Diese heimtückische Politik raubt unseren Familien jede kultur-idente Perspektive. Auch in Kindergärten und Schulen würde sich das Zusammenleben spürbar ändern – und gewiss nicht zum Vorteil. Die Einwanderer werden den «Gang durch die Institutionen» auch in unserem Land antreten. Ihr dabei erkennbares Ziel ist die Durchrassung der Weltbevölkerung und damit ihre Schwächung insgesamt gegenüber den dann noch weitgehend genetisch homogenen Völkern wie z. B. den Chinesen und den Japanern.
Beim Lesen dieses Pakts denkt man unwillkürlich an den Begriff «Masseneinwanderung»! Dieses Thema war beispielsweise der Schweiz so wichtig, dass sie im Jahre 2014 einen entsprechenden Artikel in die Verfassung aufgenommen hat, mit welchem die Behörden beauftragt wurden, die Zuwanderung zu begrenzen («Masseneinwanderungsinitiative»).
Mögen die Weichen zu unserem Wohle und und zum Wohle unserer Nachkommen richtig gestellt werden!

Hermann Matt,
Kirchenbot 5, Mauren

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