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Leserbrief

Volk will UNO- Migrationspakt nicht

Urs Kindle,Runkelsstrasse 17, Triesen | 16. November 2018

Dass versucht wird, den Völkern dieser Welt den fatalen, scheinheiligen UNO-Migrationspakt aufzudrücken, ist ein Riesenskandal. Eine Hinterhältigkeit sondergleichen. Liechtenstein will diesen höchst gefährlichen UNO-Migrationspakt nicht. Nein zur Politik der schrittweisen Zerstörung unseres Landes. Gottlob wachen immer mehr Leute auf und erkennen, in welch gigantischem Ausmass wir für dumm verkauft werden. Nachfolgend einige (Online-)Zeitungs-Umfrageergebnisse zum UNO-Migrationspakt bezüglich Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein (Stand der Umfragewerte: jeweils 12. November 2018):
Erstens: In der deutschen Tageszeitung «Die Welt» (welt.de) wird gefragt (seit 8. November): «Sollte sich Deutschland am UN-Migrationspakt beteiligen?» Ergebnis dieser Umfrage: Nein: 93 %, Ja: 2 %, Egal: 5 % (bei insgesamt 41 628 Stimmen)!
Zweitens: Die «Aargauer Zeitung» (aargauerzeitung.ch) stellt (ebenfalls seit 8. November 2018) die entsprechende Frage: «Soll die Schweiz den UNO-Migrationspakt unterzeichnen?» Das Resultat ist genauso eindeutig: Nein: 87 %, Ja: 13 %!
Drittens: Auch die Ergebnisse im «Liechtensteiner Vaterland» zeigen, dass die Leser den UNO-Migrationspakt mit grosser Mehrheit verwerfen. Die Frage lautet: «Soll Liechtenstein den UNO-Migrationspakt unterschreiben?» Resultat: Nein: 71 %, Ja: 25 %, Egal: 4 % (bei insgesamt 918 Stimmen)!
Parallelvergleich: Wie gross ist (gemäss den drei Zeitungsumfragen) der Anteil derer, die nicht (!) wollen, dass das eigene Land den UNO-Migrationspakt unterzeichnet? «Welt» (Deutschland): 93 %, «Aargauer Zeitung» (Schweiz): 87 %, «Vaterland» (Liechtenstein): 71 %.
Die obigen Umfrage-Ergebnisse – auch diejenigen im «Liechtensteiner Vaterland» – sind überdeutlich. Sie sprechen eine klare Sprache. Man darf für unser Land schlussfolgern: Es ist der Wille der Mehrheit der Bevölkerung Liechtensteins, dass unsere Politiker den UNO-Migrationspakt nicht (!) unterschreiben. Unsere Abgeordneten haben (als Volksvertreter!) unserem Willen zu folgen – alles andere wäre schauderhaft-diktatorischer Volksverrat.

Urs Kindle,
Runkelsstrasse 17, Triesen

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