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Leserbrief

Frage an Arthur Frick

Gert Marxer, Im Böschfeld, Eschen | 27. Oktober 2018

Haben Sie – als guter Jagdfreund – Herrn Pedrazzini auch gefragt, weshalb er tatenlos zugesehen hat, dass die Verantwortlichen des Landesspitals einer Zusammenarbeit mit den Belegärzten eine Absage erteilten? Dies beweisen folgende Passagen eines Schreibens des Landesspitals an die Belegärzte vom 26. Februar 2016: «Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass das Landesspital den Medicnova-Projektinitianten ein weiterführendes Engagement als Belegärzte anbietet ... Die Vorteile ... einer Weiterführung des Engagements als Belegärzte sind für das Landesspital derzeit noch nicht klar ersichtlich. Zum jetzigen Zeitpunkt ist auch nicht klar, wie ein gegenseitiger Nutzen aussehen könnte …» Ihr Jagdfreund Pedrazzini stellt Ihnen diese Schreiben sicher zur Einsichtnahme zur Verfügung.
Tatsache ist, dass diese Belegärzte dem Landesspital über Jahre schwarze Zahlen ermöglichten. Wenn der Stiftungsrat des Landesspitals und Herr Pedrazzini keinen Nutzen in einer Zusammenarbeit mit den Belegärzten sehen konnten, spricht das für eklatante Fehlentscheidungen dieser Verantwortlichen, deren hilflose Strategie nun darin besteht, den Belegärzten die Schuld in die Schuhe zu schieben, um vom eigenen Versagen abzulenken.
Vielleicht findet sich unter Ihren Jagdkollegen auch ein Arzt, der Ihre einseitige Sichtweise verändern und erweitern könnte.

Gert Marxer,
Im Böschfeld, Eschen

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