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Leserbrief

Globale CO2-/ Klima-Gehirnwäsche

Urs Kindle,Runkelsstrasse 17, Triesen | 5. Oktober 2018

Die Geschichte lehrt allzu deutlich, wohin kritiklose Obrigkeitshörigkeit führt: in die Diktatur. Umso mehr verwundert (bzw. schockiert) es, dass der Leserbriefschreiber Hans Frommelt – und die (Mitläufer-)Masse dieser Welt – sich derart von diesem absurden UNO-Klimamärchen vom menschengemachten Klimawandel durch CO2 übertölpeln lassen.
Dabei war die CO2-/Klima-Täuscherei nachweislich aufgedeckt worden – Blick zurück: Im November 2009 hatten nämlich Computerhacker beim Server der Universität von East Anglia in Norwich (England) über 1000 «Klimaforschungs-E-Mails» und über 3000 Dateien ausspioniert und anschliessend verbreitet. (Siehe Suchbegriff «Hackerzwischenfall University East Anglia» bzw. «Climategate»). So kam ans Licht, dass wichtigste Klimaforscher – deren Namen bekannt sind! – (nachweislich!) massenweise Klimadaten gefälscht hatten: Diese gefälschten Daten hatten sie dann dem UNO-Klimarat übergeben – und auch auf deren Basis wurde uns das folgende absurde Märchen erzählt: Das von Menschen verursachte (ungiftige!) CO2 stelle eine Gefahr für das Klima dar – daher müsse es reduziert werden. Die «Washington Times» fasste den Skandal treffend zusammen: «Die Klimagate-Enthüllungen haben einen beispiellosen koordinierten Versuch von Akademikern aufgedeckt, Forschungsergebnisse für politische Zwecke zu verzerren.» (Zitat auch in der Zeitschrift «Focus», focus.de, 12. Dezember 2012, Autor: Oliver Janich) Verschwörungstheorie? Nein, eine gigantische Verschwörungstatsache!
In der Folge hatten die Leitmedien krampfhaft versucht, diese Enthüllungen kleinzureden. Da wurde einmal mehr aus einem monströsen Skandal (via Medienmanipulation) eine Mini-Mücke gemacht. Zurecht nennen kritische Geister diese Enthüllung bezüglich massiver Fälschung von Klimadaten und Massenmanipulation einen der grössten Skandale der modernen Wissenschaft. Doch wer weiss davon? Beziehungsweise: Wer will sich daran erinnern? Die Frage darf auch an unsere Politiker (und an Hans Frommelt) gerichtet werden ... Eine Welt, die sich über eine solch gigantische Täuscherei nicht empört bzw. diese ignoriert, verdient die Versklavung (durch die UNO).
Dementsprechend: Unsere Regierungsrätin sagte Ende September dieses Jahres an der Eröffnung der 73. UNO-Generalversammlung in New York folgende Worte: «Wir brauchen mehr Vereinte Nationen, nicht weniger.» Alles klar? Einmal mehr machen wir uns also zur rückgratlosen Marionette der (gefährlichen!) Globalisierungspolitik. Liechtenstein schafft sich ab.

Urs Kindle,
Runkelsstrasse 17, Triesen

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