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Leserbrief

Nein, nein, nein und nochmals nein!

Peter Mella, Matteltiwaldstrasse 33, Triesenberg | 1. Oktober 2018

Nein zur Jubiläumsbrücke, nein zur Kletterhalle und jetzt auch noch nein zur Tour de Ski. Sind wir zu einem Volk von Neinsagern verkommen? Wenn wir so weitermachen, wird jede Eigeninitiative im Keim erstickt. Denn bevor man zu etwas nein sagen kann, braucht es Leute, die den Grund zum Neinsagen liefern. Es braucht Ideen, Konzepte, Visionen und jede Menge Enthusiasmus für eine Sache. Man findet bei allem irgendeinen Grund zum Neinsagen, aber nein bringt uns nicht weiter – im Gegenteil!
Beim Referendum gegen die Tour de Ski wird neben den Wachsrückständen im Schnee auch die «Stimme des Volkes» bemüht. Das ist ein beliebter Grund und kann letzten Endes für alles herhalten. Wenn man die Chronologie der Ereignisse anschaut, hat dieses Referendum aber ganz andere Gründe. Geht es denn hier wirklich um die «Stimme des Volkes» oder nicht eher darum, die Aufmerksamkeit vom DU-Super-Gau wegzulenken?
Das sollte man bedenken, bevor man seine Unterschrift unter den Referendumsbogen setzt, denn es braucht derzeit wohl mehr «Guraschi» zu den positiv denkenden Ja-sagern zu gehören.

Peter Mella, Matteltiwaldstrasse 33, Triesenberg

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