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Leserbrief

Wenn es gar kein CO2-Problem gibt?

Max Matt, im Moosacker, Altstätten | 1. Oktober 2018

Der heisse Sommer 2018 ist vorbei. Es ist eine Tatsache, der Sommer 2018 passt in den historischen Rahmen. Nichtdestotrotz, der CO2-abhängige Klimawandel bleibt hartnäckig im Gespräch. Man kann sich ernsthaft fragen: Warum ist das so? Es gibt Stimmen, die sagen, weil das politisch so gewollt ist.
Mit dem Klimawandel kann es durchaus so sein, wie es der US Präsident Franklin D. Roosevelt einmal sagte: «In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.»
Das ganze Gerede um das CO2 startete tatsächlich in den USA, Mitte der 1980er-Jahre, und nahm die politischen Hürden in die Welt über die UNO. Sicher gibt es mit der Verbrennung von Erdöl etc. grosse Umweltprobleme. Aber das Klima in Abhängigkeit von CO2 zu bringen, ist eine ganz andere Sache. Damals dachte niemand daran, dass die Natur der Atmosphäre ständig grosse Mengen CO2 entzieht. Wie Lexika zeigen, pendelt seit über 100 Jahren CO2 der Luft zwischen 0,033 und 0,06 Volumen Prozent, je nachdem, wo und wann gemessen wird.
Angenommen der Klimawandel gehört zu einem grossen Plan, dann haben die Klimawissenschaftler ein echtes Problem. Warum halten sich Klimawissenschaftler so verbissen am CO2, wenn es kein Problem ist und ignorieren alle anderen Einflüsse? Die obigen Worte von Franklin D. Roosevelt können dafür eine Erklärung geben.
Quellen: «Hitzewellen im 20. Jahrhundert» (1925, 1926, 1957, 1959, 1961, 1972, 1973, 1974, 1976) – Chronik des 20. Jahrhunderts, Westermann Hermes, Braunschweig
Weltpanorama 1976, Faunus Verlag AG, Basel. «Dürre-Sommer» (1911, 1921, 1934, 1947, 1959) – Kleine Enzyklopädie Natur, Bibliographisches Institut Leipzig 1966.

Max Matt, im Moosacker, Altstätten

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