Leserbrief

Medienmanipulation, Verschwörungs- theorie und Gehirnwäsche

Stephan Frommelt,Landstrasse 145, Schaan | 24. September 2018

Unser aller Klima sollte keine Manifestation sein um es nach eigenen Recherchen als Mediendisput nach derzeitigen Wissenskonflikten als Verschwörungstheorie und Gehirnwäsche abzuurteilen. Fakt ist, das der anthropogene Klimawandel nachhaltige Folgen auf unsere Biodiversität hat. Resultierende Dürren, Fluten und Superstürme etc. mit teils fatalen Folgen für Fauna, Tier und Mensch werden von allen Medienhäusern gleich ausgeschlachtet um die Sensationslust deren Leser zu füttern. Gerade am Rande unserer Konvergenzzonen können Messungen an realen Parametern im Meer durchgeführt werden die einen Klimawandel mit Folgen belegt. Die CO2-Werte müssen dafür nicht berücksichtigt werden. Die gewaltige Umweltsünde fehlgeleiteter Plastiktüten wie von Jo Schädler in seinem Leserbrief beschrieben haben auch keine Relevanz auf die Ergebnisse dieser Messungen als auch noch keinen erkennenden Impakt auf den Klimawandel. Der CO2-Gehalt im Meer ist ca. 60 mal höher als in unserem Lebenselixier Luft und es besteht ein reger Austausch zu unserer Atmosphäre der nicht mehr im Gleichgewicht ist. Dieser Austausch findet nach heutigen Erkenntnissen mehrheitlich an den hohen und niedrigen Breitengraden statt was diese Problematik zusätzlich sehr Global erscheinen lässt. Folgen dieses anthropogen verursachten Ungleichgewichts nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist eine Übersäuerung der Weltmeere mit einem prognostizierten enormen Artensterben was den schwimmenden Plastik im vergleich nichtig macht. Ob es da einen Zusammenhang zu unserem filigranen Klima gibt? «Was ich nicht weiss macht mich nicht heiss!» Der Lebensraum Meer der 70 % der Erdoberfläche bedeckt ist erst zu ca. 5 % wissenschaftlich erforscht. Da es scheinbar substanziell für jeden Verschwörungstheoretiker ist, das Universitäten ihre Forschungsgelder nur Gehirngewaschenen Professoren die der Medienmanipulation einzelner Schmierblätter aufgesessen sind unters Kopfkissen legt. Wissen wir anscheinend weder was von diesen 5% noch wesentliche Erkenntnisse über unsere Atmosphäre. Wen soll ich jetzt die Luft die ich und meine Nachkommen Atme verwalten lassen? Mediziner vergangener Zeit haben die Eigenurintherapie beworben. Heutzutage denkt diese Berufsgruppe mehrheitlich anders und nur eine Minderheit pinkelt noch ins eigene Maul und schon gar nicht in die Tasse anderer.
Eine Logik die mit der Intelligenz eines jeden Kleinkindes im Selbstversuch festgestellt wird ist: «Je me ma gased, je me tuatz stinka!»

Stephan Frommelt,
Landstrasse 145, Schaan

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