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Leserbrief

CO2 und das Recht, angelogen zu werden

Urs Kindle,Binzastrassse 51, Mauren | 20. September 2018

Selbstverständlich hat auch Hans Frommelt (siehe seine Leserbrief-Replik vom 15. September) das Recht, angelogen zu werden – so er denn möchte. Oder aber er könnte den Ungeheuerlichkeiten in Zusammenhang mit der «CO2-Klimalehre» der UNO auf den Grund gehen … Unverständlicherweise hält Hans Frommelt die westlichen Medien für vertrauenswürdig, während er «RT» misstraut. Will Frommelt nicht erkennen, dass man (via jahrzehntelanger westlicher Medienmanipulation) einer Gehirnwäsche unterzogen wird – gerade auch bezüglich CO2-Thematik?
Es sei erinnert an den respektablen deutschen Journalisten Udo Ulfkotte, der einem seiner wichtigsten Bücher den folgenden aussagekräftigen Titel gab: «Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken […] Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen» (2015). Diese Medienmanipulation schliesst auch die «CO2-Klimalehre» der UNO mit ein. Erwähnenswert: Ulfkotte arbeitete 17 Jahre lang für eine der bekanntesten und renommiertesten Leitmedien Deutschlands – wofür er sich (gemäss eigenen Angaben) im Nachhinein schämte. Ist nun diese absurde Propaganda vom menschengemachten Klimawandel durch CO2 im Interesse der Mächtigen? Es braucht nicht viel Intelligenz, um zu erkennen, dass dem so ist: Es geht letztlich um Totalkontrolle von oben.
Frommelt zitiert aus der «NZZ» – dabei ist er sich offensichtlich nicht bewusst, dass auch die «NZZ» Teil der Propaganda-Maschinerie bezüglich menschengemachter Klimaerwärmung durch CO2 ist. Eine hervorragende Studie von «Swiss Propaganda Research» vom März 2016 (siehe swprs.org/die-nzz-studie/) kommt zum Schluss: «Die NZZ verbreitet in ihren Berichten überwiegend Propaganda der Konfliktpartei USA/NATO. […] während Propaganda ausschliesslich auf der Gegenseite verortet wird. […] Insgesamt muss von einer einseitigen, selektiv-unkritischen und wenig objektiven Berichterstattung durch die NZZ gesprochen werden.» Logisch, dass die NZZ den kritischen und mutigen Nachrichtensender RT verleumdet.
Man halte sich vor Augen, dass mächtigste westliche (!) Medienvertreter nachweislich bei den (alljährlich stattfindenden und geheimen) Bilderbergkonferenzen der Weltelite teilnehmen. Selbst die «NZZ» gab zu, dass Markus Spillmann, der damalige Chefredaktor der «NZZ», zu den Geladenen dieser Bilderbergmeetings zählte (Siehe Artikel in der «NZZ»: «Der Reiz der Vertraulichkeit», Jörg Krummenacher, 10. Juni 2011; siehe auch Youtube.com, Suchbegriff «Markus Spillmann Bilderberg»).

Urs Kindle,
Binzastrassse 51, Mauren

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