Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Leserbrief

Zur Steuerpraxis von Ärztekammer-Präsidentin Frau Dr. R. Kranz-Candrian.

Hermy Geissmann,Matschilsstrasse 20, Triesen | 15. September 2018

Im Jahre 2012 gab Frau Dr. Kranz, laut Bericht im «Volksblatt» vom 10. September 2018, der Steuerverwaltung ein Jahreseinkommen von 195 000 Franken an. Im selben Jahr erzielte ihre AG, eine solche wird ja hauptsächlich zur «Optimierung» von Steuern gegründet, einen Jahresumsatz von 2,9 Millionen Franken. Als sie die Steuerverwaltung mit 589 600 Franken Jahresgehalt für angemessen einstufte, ging sie tatsächlich noch mit einem Anwalt vor den Staatsgerichtshof, wo das Verfahren nun hängig ist.
Sie sollte sich schämen, ihre AHV-, IV- und FAK-Abgaben derart «optimiert» zu haben. Wie kann sie ihren Patienten/Patientinnen, die teils mit einer AHV oder IV und Ergänzungsleistungen auskommen müssen und die Krankenkassenprämien kaum noch bezahlen können, in die Augen schauen?
Meine Frage an die Behörden: Ist das, wie ich meine, nun schändlicher Betrug oder nur ein Kavaliersdelikt?

Hermy Geissmann,
Matschilsstrasse 20, Triesen

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter
Volksblatt Werbung