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Leserbrief

Nochmals: Wo sind die Landesverteidiger?

Urs Kindle,Binzastrassse 51, Mauren | 30. August 2018

Wer bestimmt: Liechtenstein oder aber die UNO? Haben wir bei wesentlichen Entscheiden wirklich noch etwas zu sagen? Oder sind wir nur noch Marionetten? Diese zentralen Fragen stellen sich gerade auch in Zusammenhang mit der Agenda 2030 der UNO. Kritiker nennen diese Agenda 2030 zu Recht einen Handlungsplan zur Erlangung der totalen Weltkontrolle (Weltherrschaft).
Leider folgt auch unser Land dieser heuchlerischen UNO-Agenda 2030. So heisst es auf der Website unserer Regierung (regierung.li): «Die Regierung hat die Umsetzung der UNO-Agenda 2030 beschlossen und die Schwerpunkte für die Regierungsarbeit definiert. Am 2. März 2018 wurden die Massnahmen in Eschen vorgestellt.»
Die Agenda 2030 setzt sich 17 sogenannte UNO-Nachhaltigkeitsziele (engl. «Sustainable Development Goals», SDGs). Unter anderem geht es dabei um die Themen Gerechtigkeit, Gesundheit, Geschlechtergleichheit, Energie, «Klimawandel» etc. Die UNO-Agenda 2030 ist ein gigantischer Wolf im Schafspelz: Diese 17 Nachhaltigkeitsziele bedeuten nämlich einen (schrittweisen) Verlust der Selbstverstimmung (Souveränität) – und letztlich Totalkontrolle durch eine diktatorische Weltmacht.
Lord Christopher Monckton war von 1982 bis 1986 politischer Berater der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher. Im (Video-)Interview vom 7. Juli 2015 warnt Monckton, wörtlich, Zitat: «Sie [..] planen […] eine Weltregierung zu errichten im Namen der Rettung der Welt! […] Die neue totalitäre globale Regierung – das basiert alles auf der Klima-Lüge! […] Die UNO, genauso wie die EU, benutzt das Klima als Vorwand, um mehr Macht an sich zu reissen. […] Wir müssen uns dagegen wehren […] Der Kommunismus hat bereits 100 Millionen Menschen getötet. […] Die Weltregierung, die der Papst, die UNO und die meisten Regierungen der Welt unbedingt errichten wollen, wird Schaden anrichten! Es geht um Folgendes: Die ganze Elite verschwört sich weltweit gegen die Menschen. […] Sie wollen Kontrolle über alles … [Dies bedeutet] Totalitarismus […] Der Moment ist jetzt gekommen! […] Das Stichwort heisst: Kommunisten! […] Es wird sich nämlich um eine weitere totalitäre Regierung handeln, irgendwo zwischen Faschismus, Korporatismus und Kommunismus! Wenn wir dies nicht stoppen, wird man jede Kleinigkeit unseres Lebens kontrollieren!» (Siehe youtube.com, «Christopher Monckton Weltregierung».)
Vom 5. bis 7. September 2018 wird es in unserem Landtag einmal mehr teils ums CO2 gehen – also auch um ebendiese heuchlerische und gefährliche UNO-Agenda 2030.

Urs Kindle,
Binzastrassse 51, Mauren

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