Leserbrief

Ausverkauf

Christl Gstöhl, Rofenbergstrasse 42, Eschen | 14. Juli 2018

Liechtensteins Spitäler kämpfen um ihre Existenz. Das Landesspital kämpft ums Überleben und zugleich mit der Konkursmeldung der Medicnova lese ich in den Tageszeitungen «Liechtensteinische Stiftung zahlt an das Spital Grabs 10 Millionen Franken»! Für mich und viele in meinem Bekanntenkreis ist das einfach unbegreiflich! Ebenso unverständlich ist, dies zum jetzigen Zeitpunkt (bewusst?) zu veröffentlichen.
Auch die ewige Hetzerei gegen unsere Ärzte finde ich unmöglich. Es ist meines Erachtens äusserst unfair jenen gegenüber, die ihre grosse Verantwortung an den Patienten wahrnehmen und ihre Arbeit (wer weiss wie lange noch) mit Freude, Einfühlungsvermögen und viel Geduld korrekt tätigen.
Die Abzocker sitzen in Liechtenstein an ganz anderer Stelle. Nur weil einige Politiker und «Kässeler» ihre (teilweise privaten) «Machtkämpfe» austragen, müssen wir nicht alle auf diesen Zug aufspringen! Oder spielt der «älteste Liechtensteiner», der Neid, eine Rolle?


Christl Gstöhl, Rofenbergstrasse 42, Eschen

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