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Leserbrief

Kommunistischer Kampf gegen das Individuum

Urs Kindle,Binzastrassse 51, Mauren | 21. Juni 2018

Eigenständiges Denken der Masse war den Allermächtigsten dieser Welt schon immer ein Dorn im Auge. Man fordert die Auflösung der Grenzen. Kollektive Vernetzung bis zum Gehtnichtmehr. Und natürlich alles unter dem Deckmantel des Guten – beispielsweise im Namen einer (sozialistisch-kommunistischen) scheinbaren Weltgerechtigkeit. Dass es bei dieser Vernetzung letztlich um eine diktatorische Totalkontrolle gehen soll, wollen die meisten nicht wahrhaben.
Am 17. Juni 2018 beging der «Verein für eine offene Kirche» in Schaan sein 20-jähriges Bestehen. Der bekannte (modernistische) österreichische Theologe Paul M. Zulehner hielt dabei einen Festvortrag. (Auf seiner Website kann man sich die Vorträge anhören.) Da werden Erinnerungen wach an jene in der Bibel erwähnten «Schriftgelehrten», die alles besser zu wissen glaubten.
Zulehner zitierte ebenda: «It is not necessary to be perfect but to be connected.» («Es ist nicht notwendig, perfekt, sondern verbunden zu sein.») Diese Aussage nannte er bewundernd eine «Lebensweisheit», und zwar gar für das «gesamte Leben». Auweia. Wohl eher handelt es sich um sozialistisch-kommunistische Kollektiv-Propaganda …
Bereits vor Jahren wurde in der Alex Jones Show treffend vor der Attacke gegen den freien Willen und die Individualität gewarnt: «Immer mehr Leute haben [leider] die Idee komplett aufgegeben, dass so etwas wie ein Individuum existiert, dass das Individuum frei ist, dass das Individuum eine freie Wahl hat. […] Es dreht sich [leider] alles um das Kollektiv, also um die Gruppe, die Masse. Aus diesem Grunde besteht tatsächlich die Gefahr, dass diese Mind-Control-Programme die Gesellschaft komplett übernehmen – denn diese versprechen uns Frieden und Sicherheit […] Wir befinden uns an diesem Wendepunkt: Die Leute müssen sich entscheiden: […] Willst du ein freies Individuum sein, das unabhängig ist, oder aber willst du Teil der Masse sein, wo die Individualität als Konzept ausgelöscht wird?» (Alex Jones Show, youtube.com, 27. März 2014)
Was halten etwa die («linke») Freie Liste und die modernistische, sogenannte «offene Kirche» von der Tatsache, dass vom 7. bis 10. Juni 2018 Kardinal Pietro Parolin (die Nummer zwei des Vatikan!) sich im Geheimen (!) an der elitären Bilderbergkonferenz in Turin mit circa 130 supermächtigen Persönlichkeiten dieser Welt traf? Nicht anzunehmen, dass sie diese Scheingerechtigkeit und Heuchelei kritisieren. Denn: Die (modernistische) Kirche ist eine Marionette der Globalisierung.

Urs Kindle,
Binzastrassse 51, Mauren

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