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Leserbrief

Erzbischof Haas verteidigt Wahrheit

Urs Kindle,Binzastrassse 51, Mauren | 23. Mai 2018

Gestern Dienstag feierte Erzbischof Wolfgang Haas sein 30-Jahr-Weihe-Jubiläum in der Kathedrale in Vaduz. Im Jahr 1997 war Haas zum Erzbischof des neu geschaffenen Erzbistums Vaduz ernannt worden. Die Errichtung eines Erzbistums für Liechtenstein stiess zu jener Zeit bei vielen – auch bei meiner Wenigkeit – auf Unverständnis. (Meine Haltung gegenüber Erzbischof Haas war damals übrigens neutraler Art.) Etwa im Jahr 2008 erfolgte bei mir ein Sinneswandel: Ich erkannte in Erzbischof Haas’ Wirken einen grossen Segen für Liechtenstein. Dabei kam ich – also vor ca. zehn Jahren – zur Einsicht, dass ich mich als damals lauer Katholik (bezüglich Erzbistum bzw. Erzbischof) von den Medien hatte täuschen und manipulieren lassen.
Dieser Leserbrief veranschaulicht, dass so mancher – gerade auch im religiösen Bereich – im Laufe der Zeit seine Einstellung ändert. Eine innige Identifikation mit der «erzkonservativen» Kirche mag man «radikale Spinnerei» nennen – oder aber das Wirken des Heiligen Geistes.
Ja, seit mittlerweile zehn Jahren stelle ich mich respektvoll hinter Erzbischof Haas. Warum? Weil er standhaft die Wahrheit Christi verteidigt. Und: Weil er sich ehrlich und aufrichtig um das Seelenheil (!) seiner ihm anvertrauten Gläubigen sorgt. Und: Weil er weiss, dass man Jesu Lehre – selbst im 21. Jahrhundert! – nicht verändern soll und kann (siehe Jesu Worte in der Bibel: «Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein», Matth. 5,19; denn: «Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit», Hebr. 13,8). Und: Weil für Erzbischof Haas der Wille Gottes wichtiger ist als das Geschwätz und die Forderungen der von den Leitmedien zeitgeistlich manipulierten Masse (siehe Bibel: «Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen», Apg. 5,29).
Dass Erzbischof Haas seit Jahrzehnten attackiert wird, unterstreicht letztlich die Wahrheit der Lehre der Kirche. Denn nur die Wahrheit wird unablässig und derart primitiv bekämpft – was selbst Christus (der sich ja selbst die Wahrheit nannte, siehe Joh. 14,6) erfahren musste. So richten sich die folgenden biblischen Worte Jesu gerade auch an unseren Erzbischof: «Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird gross sein im Himmel.» (Matth. 5,11-12) – Für all sein gottergebenes positives Wirken sei unserem ehrwürdigen, sympathischen Herrn Erzbischof herzlich gedankt.

Urs Kindle,
Binzastrassse 51, Mauren

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