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Leserbrief

Ein Grüss Gott aus Zürich an den Verein der offenen Kirche

Pfr. Adriano Burali, Röm.-kath. Pfarramt, Heinrich-Gujer-Strasse 30, Bauma | 21. März 2018

Vor Jahren haben wir einen Jugendgottesdienst in Eschen gestaltet und von Anfang an war ich ein Kritiker des Vereins, dies verstand ich auch als Seelsorge … Stutzig machte mich nicht Ihr Herdenbrief, sondern, dass im Newsletter der katholischen Kirche des Kantons Zürich der Bereichsleiter der Kommunikation und Kultur, beachten Sie das Wort Kultur!, Folgendes schreibt:
«… Seit 20 Jahren schaut der Vatikan dort zu, wie Erzbischof Wolfgang Haas alles zertrümmert, was nach lebendiger Kirche riecht. In seinem neuen Hirtenbrief wettert er gegen Dialogeuphorie und predigt auf 20 Seiten über den Wert des Schweigens. Kirche soll lehren, nicht Dialoge führen, so sein Mantra, zuhören wohl schon gar nicht …»
Heisst das Vernetzung? Traurig macht mich, dass ich dafür noch Kirchensteuern im Kanton Zürich zahlen muss, um solche Stützenhilfe aus dem Ausland (von FL aus gesehen) zu unterstützen.

Pfr. Adriano Burali, Röm.-kath. Pfarramt, Heinrich-Gujer-Strasse 30, Bauma

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