Leserbrief

Trump, Putin und Politikermut

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 8. März 2018

Was haben US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin gemeinsam? Nachfolgend drei Gemeinsamkeiten.
Erstens: Sie beide werden von den Leitmedien unablässig durch den Dreck gezogen und verleumdet. Warum? Weil sie die Wahrheit sagen und als Gegner des scheinheiligen Weltregierungsprojekts («Neue Weltordnung») den Allermächtigsten ein Dorn im Auge sind.
Zweitens: Sowohl Trump als auch Putin stehen ausdrücklich für christliche Werte ein und verteidigen die Religionsfreiheit. Sie schützen die Christen und wagen es, auf deren Verfolgung hinzuweisen.
Drittens: Beide, Trump und auch Putin, haben den Mut, sich klar und deutlich gegen die «Klimalüge» (Behauptung eines menschengemachten Klimawandels durch CO2) auszusprechen. Zitat aus der deutschen Tageszeitung «Die Welt»: «Nach Einschätzung des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist der Klimawandel nicht durch den Menschen verursacht und deshalb auch nicht aufzuhalten. (…) Den Klimawandel zu stoppen sei unmöglich.» (welt.de. 30. März) Respekt. Putin hat den Mut, Wahrheiten auszusprechen, die Liechtensteins Politiker sich aktuell offensichtlich nicht zu sagen getrauen. Genauso mutig wie Putin stellte sich Trump gegen diesen, Zitat, «totalen und sehr teuren Unsinn» (Siehe Tweet Trumps vom 6. Dezember 2013). Respekt. Es tut wohl, zu sehen, dass es noch Politiker auf dieser Welt gibt, die Rückgrat zeigen und dieser allgegenwärtigen, diktatorischen Klimalüge die Stirn bieten.
Liechtensteins Politiker hingegen ziehen es offensichtlich vor (siehe Landtagssitzung vom 2. März), feige mit dem Strom zu schwimmen: Zwar wandten sich hierbei drei der Abgeordneten gottlob gegen die diskutierte Abänderung des CO2-Gesetzes (Nr. 2/2018, Traktandenpunkt 24) – aber eine klare Stellungnahme, welche die Klimalüge (Behauptung eines menschengemachten Klimawandels durch CO2) kritisierte, war leider nicht zu hören.

Ein Augenöffner ist Prof. Dr. Judith Curry, Professorin für Geo- und Atmosphärenwissenschaften – seit Jahren eine absolute Expertin bezüglich globaler Erwärmung. Das Faszinierende: Curry hat die Seite gewechselt. Beim US Senate Commerce Committee Hearing (Anfang Dezember 2015) sagte sie unter anderem wörtlich: «Ich realisierte immer mehr, dass ich in die Falle des Gruppendenkens gefallen war.» (Siehe YouTube.com; Suchbegriff: Judith Curry).
Sich dumm zu stellen und mit der Masse zu schwimmen ist einfacher, als der Sache auf den Grund zu gehen, für die Wahrheit einzustehen.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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