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Leserbrief

Weltregierung: Täuschung durch «Salamitaktik»

Urs Kindle,Binzastrassse 51, Mauren | 22. Februar 2018

Vom 11.–13. Februar 2018 fand der sogenannte «World Government Summit» (= «Weltregierungsgipfel»!) in Dubai statt (Offizielle Website: www.worldgovernmentsummit.org). Mit über 130 (!) Rednern aus aller Welt – darunter Professoren, wichtigste Führungspersönlichkeiten und Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Aus UNO, UNESCO, WHO, IMF, WEF, World Bank Group etc. Gemäss Website war das Ziel der dortigen Gespräche, «die Zukunft der Regierungen zu formen». Projekt Weltregierung (Neue Weltordnung) lässt grüssen.
Blick zurück: Die Welt wurde schrittweise für dumm verkauft: Erst täuschte man die Völker, indem man behauptete, niemand plane eine Weltregierung – dies sei doch alles Unsinn, eine verrückte Verschwörungstheorie. Schritt zwei: Ein paar Jahre später wurde uns dann der Begriff «Global Governance» («Globales Regieren») schmackhaft gemacht. Dabei wurde aus taktischen Gründen die Formulierung «Global Government» («Globale Regierung» bzw. «Weltregierung») vermieden, um die manipulierten schlafenden Schafe nicht aufzuwecken. Schritt drei: Jetzt verwenden die mächtigen Manipulatoren neben dem Begriff «Global Governance» («Globales Regieren») zusätzlich den Begriff «Global Government» («Global-Regierung») bzw. «World Government» («Weltregierung») – tun aber tückischerweise weiterhin so, als ob die Eigenständigkeit der Regierungen künftig erhalten bleiben würde. Die Masse ist sich der Gehirnwäsche nicht bewusst: Von allem Anfang an war eine scheinheilige, aber diktatorische Weltregierung der düstere Plan gewesen.
Am 1. September 2010 hielt der damalige UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon einen öffentlichen Vortrag in Liechtensteins Vaduzer Saal. Sein Thema: «Global Governance» («Globales Regieren»). Dabei sagte UNO-Chef Ban Ki-moon wörtlich: «Es ist klar, dass Globales Regieren ein Muss ist» («The imperative of global governance is clear.»). Auch er bediente sich also des aalglatten Begriffs «Global Governance» («Globales Regieren»). Dabei versuchte Ki-moon uns Naivlingen manipulativ weiszumachen, es gehe bei dieser (von der UNO geforderten) Global Governance letztlich nicht um eine Weltregierung. Zitat: «Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich meine nicht Weltregierung bzw. noch weniger eine Welt, die ihre Befehle von der UNO-Zentrale erhält.» (Siehe diese Rede auf www.un.org)
Wers glaubt. Ein Narr, wer den Allermächtigsten traut. Das düstere Projekt Weltregierung ist eine Realität. Und der «World Government Summit» ein Wolf im Schafspelz.

Urs Kindle,
Binzastrassse 51, Mauren

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