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Leserbrief

Anmerkung der Redaktion

redaktion@volksblatt.li | 15. Februar 2018

Besagter Leserbrief von Edith Schädler und Julius Risch ist am Montag im «Vaterland» erschienen und sorgte für einige Verwirrung. Zum besseren Verständnis nachfolgend der Hintergrund zu obiger Richtigstellung: In Ihrem Leserbrief fragten die Autoren die Redaktion des «Volksblatts» (eben fälschlicherweise anstelle des «Vaterlands»): «Wenn ein Satz in Michael Winklers Leitartikel (Liewo Nr.3/28.1.18), ein Satz in dem man etwas Böses suchen muss, seine Absetzung als Chefredakteur zur Folge hat, was geschieht dann mit einer Journalistin, die auf einer halben Volksblatt-Seite (korrekt wäre gewesen: Vaterland, Anm.) sich mit Spott und Hohn über die katholische Religion lustig macht und auch die Gläubigen, die es ja in unserem Land auch noch gibt, zutiefst beleidigt». Nicht wenige Leser gingen in der Folge davon aus, dass sich der Lesebrief auf das «Volksblatt»-Interview mit dem Moraltheologen Eberhard Schockenhoff bezieht (erschienen am 8. Februar) und wunderten sich zu Recht über den «Hohn und Spott»-Vorwurf. Denn von Hohn und Spott kann bei diesem Interview freilich keine Rede sein – es wurde vielmehr von mehreren katholischen Internetportalen in der Schweiz und Deutschland für relevant befunden und entsprechend weiterverbreitet.

redaktion@volksblatt.li

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