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Leserbrief

Irgendwann muss die Politik umdenken

Max Heidegger,Unterfeld 28, Triesen | 9. Februar 2018

Grüss Gott, Frau Böhler,
in Ihrem Mobilfunkartikel («Volksblatt» vom Donnerstag) schreiben Sie unter anderem: «Die grosse Zeit der Mobilfunkgegner scheint vorbei zu sein.» Das ist nicht ganz richtig.
Wir vom VGM haben uns zwar entschlossen aufzuhören, dies aber nur, weil wir als kleine Gruppe gegen die finanzielle Übermacht keine Chance haben.
Wenn wir jedoch noch mehr durch Mobilfunkstrahlen geschädigte Menschen haben, wird ein Umdenken stattfinden. Die extreme Zunahme von Demenz, Alzheimer, Krebs, Hirntumoren – um nur einige Folgen von Mobilfunkstrahlen zu nennen – wird immer noch geleugnet. Doch irgendwann wird die Politik gezwungen sein umzudenken, nicht, weil sie es einsieht, sondern weil wir uns die Krankenkosten nicht mehr leisten können. Der Politik geht es ja meistens um Kosten, nicht um Menschen.
Wie Herr Bühler vom Amt sagt, nehmen die Anbieter keine Rücksicht auf Liechtenstein. Er hat recht. Aber auch er blendet leider die Liechtensteiner aus.


Max Heidegger,
Unterfeld 28, Triesen

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