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Leserbrief

Abzockerei … oder wie die Hausbesitzer für dumm verkauft werden!

Philippe Landis,Poska 8, Triesen | 8. Februar 2018

Nun mit Rückflusssicherungsventil.Wenn eine Wasserversorgung ihre Leistung anbietet und diese gegen Gebühren verkauft, muss sie ihr Netzwerk selbst gegen schädliche Einflüsse absichern, damit das System nicht von aussen beeinträchtigt wird. Punkt.
Bei einer Wasserleitung die mit sechs bis acht bar Überdruck betrieben wird, ist es physikalisch sowieso nicht möglich, dass aus einer Liegenschaft mit offenem Leitungssystem Wasser gegen die sechs bis acht bar Überdruck in das Netz rückflies­sen kann. (Dies für den Nichtfachmann, Bernoulli lässt grüssen.)
Und wenn schon etwas getan werden muss, dann sicher nicht beim Bezüger, sondern am besten gleich beim werkseitigen Haus-Anschluss-Schieber vor der Liegenschaft mit einem Rückflussventil! Genau wie es vom Hausbesitzer erzwungen werden soll!
Warum soll gegen alle Vernunft der Wasserbezüger zur Kasse gebeten werden? Insbesondere, da er Gebühren in genügend grosser Höhe für das Wasser bezahlt.
Und wer schützt den Wasserbezüger vor werkseitiger Verschmutzung des Trinkwassers?
P.S.: Wenn der Druck auf 0 bar fällt, ist es erst recht Sache des Werks und nicht der Hausbesitzer.

Philippe Landis,
Poska 8, Triesen

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