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Leserbrief

Leserbriefe, «Hassrede» und Zensur

Urs Kindle,Binazstrasse 51, Mauren | 18. Januar 2018

Zu keiner Zeit der Weltgeschichte waren die Verdrehung der Wahrheit und die Heuchelei derart über den Globus verbreitet: Die linke und antichristliche Gehirnwäsche durch die Medien war noch nie derart global gesteuert wie heutzutage.
Jeder Globalisierungskritiker ein «Rechtspopulist», ein Rassist bzw. ein Rechtsextremer? Was für ein Unsinn. Und jede Kritik an der ausufernden Homo-Politik in Europa «Hassrede»? Was für ein Unsinn. Das Argument der «Hassrede» («Hate Speech») wird weltweit in erster Linie dazu verwendet, um im grossen Stil unbequeme Stimmen zum Schweigen zu bringen.
Und wen versuchen die globalisierungswilligen Allermächtigsten (mit Hilfe der linken Leitmedien) mundtot zu machen? All jene, welche dem düsteren und gefährlichen Globalisierungs- bzw. Weltregierungsprojekt namens «Neue Weltordnung» («New World Order») im Wege stehen: Konservative Katholiken bzw. konservative Christen, Verteidiger (unveränderlicher!) Werte, Landesverteidiger («Nationalisten», «Patrioten»), Kritiker der exzessiven Zuwanderungspolitik, Verteidiger der Verfassung, Kritiker bezüglich EU, UNO & Co., Verteidiger der Redefreiheit, Kritiker der diktatorischen CO2/Klimaagenda, Kritiker der allumfassenden Überwachung und Kontrolle etc.
Der Vorwurf der «Hassrede» dient meist als heuchlerisch-hinterhältiges Mittel zur Zensur. (Echte Hassrede hingegen ist selbstverständlich zu verwerfen.) Seit jeher präsentiert sich Zensur im Deckmantel des (Schein-)Guten und (Schein-)Sinnvollen. Und seit jeher lassen sich die Völker dadurch täuschen und unterjochen.
Was ist besser: Marionetten, aal­glatte Volksverräter und hinterhäl­tige Lügner, die weltweit mit einem charmanten Lächeln und höflichem Getue die eigene Bevölkerung in die Pfanne hauen oder aber andererseits unbequeme, ehrliche Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten, welche unverblümt die Wahrheit sagen und sich für das Gute bzw. für die Freiheit des eigenen Landes einsetzen?
Wenn jetzt gewisse «Gutmenschen» vorschlagen, man solle die Veröffentlichung von Leserbriefen (generell bzw. zahlenmässig) einschränken, so kann man dies als freiheitsliebender Mensch nicht nachvollziehen. Zumal in diesen Jahren weltweit ein orwellsches Kontrollsys­-tem um sich greifen will, das eine allumfassende Zensur beinhaltet. Und zumal die Manipulation und die Verdrehungen durch die Leitmedien mittlerweile ein erschreckendes Ausmass angenommen haben. Man muss sich fragen, ob wir wirklich nichts aus der (Welt-)Geschichte gelernt haben.

Urs Kindle,
Binazstrasse 51, Mauren

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