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Leserbrief

Genau so nicht

Luda Frommelt,Landstrasse 92, Triesenberg | 17. Januar 2018

Die Antwort von Jo Schädler auf meinen Leserbrief bestätigt mir erneut, was ich über solche Leserbriefe denke und geschrieben habe. Denn wieder stellt sich die Frage: Geht es um die Sache oder um das Persönliche dieser Person? Meine Antwort auf den Leserbrief von Jo Schädler vom 9. Januar ist: Genau so nicht! Jo Schädler kann es nicht lassen, auf meine kritischen Aussagen und Fragen, mich als Person anzugreifen und einen Rundumschlag gegen die Freie Liste und die Staatsangestellten zu machen. Seine Kommentierung, dass Staatsangestellten ein ganzes Leben bei fürstlichem Lohn, bester sozialer Fürsorge und mit Aussicht auf eine wunderbare Pension in ein und denselben Sessel hineinfurzen, finde ich respektlos.
Die «Vaterland»-Umfrage betreffend Leserbrief scheint mir leider nicht ganz passend formuliert. Daher ist wohl auch das Resultat erklärbar. Georg Kieber stellt in seinem Leserbrief dazu fest, dass sich die Frage stellt, ob Leserbriefe veröffentlicht werden sollen, die keinen Sachbezug haben, die persönlich beleidigend sind oder nur das Sendungsbedürfnis des Autors befriedigen.
Ich überlasse es weiterhin den Leserinnen, Lesern und den beiden Zeitungen darüber zu urteilen, was sie von beleidigenden, respektlosen und unsachlichen Aussagen halten und wie sie darauf reagieren. Ich werde mich nicht weiter auf einen Leserbrief-Kleinkrieg mit Jo Schädler auf seinem Niveau einlassen.

Luda Frommelt,
Landstrasse 92, Triesenberg

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