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Leserbrief

Marionettentum Liechtenstein?

Urs Kindle Binzastrasse 51, Mauren | 6. Juni 2017

CO2/Klima

Woran erkennt man als Laie, dass es sich bei der von UNO und Co. propagierten CO2-/Klimasache um eine Lüge handelt? Unter anderem daran, dass wichtige Skeptiker solcher CO2-Abgaben etc. massiv attackiert und verleumdet werden – etwa der aufrichtige Lord Christopher Monckton. Denn die Wahrheit wird stets primitivst bekämpft. Und es spricht Bände, dass gewisse Bekannte – keineswegs heilige – Hollywood-Schauspieler sich öffentlich stark machen für ebendiese (scheinbare, heuchlerische!) Weltrettung via CO2-Abgaben etc.: Wenn Liechtensteins Politiker auf die Propaganda solcher UNO-Marionetten hereinfällt, dann gute Nacht. Die Wahrheit braucht keine milliardenschwere, medial gleichgeschaltete Propaganda. Und wahre Information überzeugt ohne Bombast: Siehe etwa den hervorragenden Wissenschaftsblog namens www.eike-klima-energie.eu und auch Experten-Vorträge auf YouTube.com (Suchbegriff «CO2-Lüge»).
Falls jemand die Ungeheuerlichkeit der gigantischen CO2-Lüge als leere «Verschwörungstheorie» abtut, dann sei an die (nachweislich stattfindenden) geheimen Bilderbergkonferenzen erinnert, an denen regelmässig auch Wissenschaftler teilnehmen. Oder man halte sich die Tatsache vor Augen, dass der ehemalige US-Präsident J. F. Kennedy höchstpersönlich vor einer bösen, allumfassenden Weltverschwörung warnte. Die CO2-Abgaben würden letztlich der Globalisierungs-Elite nützen – nicht jedoch den jeweiligen Staaten. Das dunkle Ziel lautet nämlich: totale Weltkontrolle. Ob man es glauben will oder nicht. Der mutige und aufrichtige US-Präsident Donald Trump stellte in seiner CO2-/Klimarede vom 1. Juni 2017 klar: «Ich kann nicht guten Gewissens einen Vertrag unterstützen, der die USA bestraft.» – Respekt. Zu hoffen, dass Liechtensteins Politiker sich genauso dem eigenen Land verpflichtet fühlen, genauso Rückgrat zeigen und daher im Juni-Landtag sagen werden: «Wir können nicht guten Gewissens einen CO2-/Klimavertrag unterstützen, der Liechtenstein bestraft.» Liechtensteins Ratifizierung des CO2-/Klimaabkommens wäre gewissermassen ein landesverräterischer Akt der Versklavung – weil wir uns der scheingerechten, weltkommunistischen CO2-/Klimadiktatur zu unterwerfen hätten. Noch (!) haben wir die Sache in der Hand, und zwar in der Juni-Landtagssitzung dieser Woche. Selbstbestimmung oder aber erbärmliches Marionettendasein – das ist hier die Frage. Ohne Mut ist Liechtenstein verloren. Auf alle Fälle werden wir künftig nicht behaupten können, wir hätten von allem nichts gewusst.

Urs Kindle
Binzastrasse 51, Mauren

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