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Leserbrief

Wenn dereinst ...

Wolfgang Elkuch,Amalerva 11, Frümsen | 3. Juni 2017

EU-Regulierungsflut

... unsere Freiheit so eingeschränkt ist, dass wir nur noch wie Marionetten funktionieren. Was dann?
Immer neue Vorschriften und Regulierungen bringen uns immer mehr in Bedrängnis. Selbst der Landtag redet von Regulierungskröten und der Kommentar unseres Regierungschefs ist einfach «wir haben hier keinen Spielraum». Andere Länder scheren sich einen Dreck um diesen Spielraum. Jeden Tag können wir nachlesen, wie andere Länder EU-Vorschriften ignorieren.
Vorlagen wie zum Beispiel das neue Waffenrecht würde kein Politiker vorbringen, weil das nämlich seine politische Karriere beenden würde. Aber wenn Brüssel es zustellt, wird es sofort umgesetzt.
Der nächste Clou der EU steht schon vor der Tür. Road Pricing. Trifft nur wieder den normalen Bürger, der eh schon schauen muss, wie er in diesem kranken System durchkommen soll. Politiker und ihre Lobbyisten schert es einen Dreck, wie viel ihre Karre kostet. Freie Strassen für die Vasallen.
Die dauernde Drohung, dass wir Schengen brauchen, hängt mir auch langsam zum Hals raus.
Der Vorteil des freien Personenverkehrs hat sich auch verabschiedet. Grenzkontrollen werden immer mehr verstärkt. Die Sicherheitskräfte machen uns weis, dass sie ohne Schengen blind sind. In meinen Augen sind sie das auch mit Schengen. Nach jedem Attentat muss man erfahren, dass der Attentäter als Ex-tremist bekannt war!? Verbrecherbanden treiben ihr Unwesen in unseren Landen. Kein Problem dank Schengen.
Viele Leser werden jetzt denken, dieser Elkuch ist auch ein Extremist. Bin ich nicht. Ich denke nur ab und zu, was unsere jungen Leute von uns vererbt bekommen werden. Eine Welt voll Gier und sozialer Ungerechtigkeit.

Wolfgang Elkuch,
Amalerva 11, Frümsen

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