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Leserbrief

Regionalen Radverkehr für Alltagswege attraktiver machen

Vorstand des Verkehrs-Clubs Liechtenstein (VCL) | 19. Dezember 2015

Rheinbrücke

Im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein soll auf der Höhe Vaduz, Obere Rüttigasse eine neue Fuss-/Radbrücke über den Rhein erstellt werden. Finanziert wird diese wichtige Radverbindung von Buchs-Räfis nach Vaduz-Nord vom Kanton St.Gallen und dem Land Liechtenstein sowie der Stadt Buchs und der Gemeinde Vaduz. Im Rahmen des Agglomerationsprogramms beteiligt sich auch die Eidgenossenschaft an den Kosten. Es wurden verschiedene Standorte untersucht. Da eine Radverbindung von Buchs-Räfis nach Vaduz-Nord das grösste Umsteigepotential vom Auto auf das Fahrrad für Arbeitswege aufweist, wurde diese Radbrücke im Agglomerationsprogramm mit A-Priorität eingestuft. Mehr Wege per Velo tragen vor allem in den Hauptverkehrszeiten zur Entlastung der Strasse bei. Damit die Eidgenossenschaft ihren Beitrag leistet, muss die Fuss-/Radbrücke 2018 im Bau sein.
Laut BuA 115/2015 (Verkehrsinfrastrukturbericht 2016, 5.2.1 Agglomerationsprogramm 2. Generation) wird der Bund 0,88 Mio. Franken, zahlen. Nach Wissen des VCL haben alle Beteiligten der Finanzierung zugestimmt und die Planung läuft.
Es ist also sehr wohl verständlich, dass sich die Regierung mit dieser Fuss-/Radbrücke von Buchs-Räfis nach Vaduz-Nord befasst. Im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein haben alle Liechtensteiner Gemeinden zugestimmt. Denn Mitglieder des Vereins Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein sind die sechs Werdenberger und elf Liechtensteiner Gemeinden, die Gemeinde Sargans sowie der Kanton St. Gallen und das Fürstentum Liechtenstein.

Vorstand des Verkehrs-Clubs Liechtenstein (VCL)

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