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Leserbrief

Integration gescheitert!

Ulrich Hoch,Grüschaweg 11, Triesenberg | 21. November 2015

Terroranschläge

Ein belgischer Dschihadist soll die Pariser Anschläge geplant haben. Nicht das erste Mal führen die Spuren nach Terroranschlägen in die EU-Hauptstadt Brüssel, in das Viertel Molenbeek. Ein Stadtviertel, das als Symbol gescheiterter Integration gilt. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit haben sich in ganz Europa muslimische Parallelgesellschaften entwickelt, in denen der Islam in seiner chauvinistischen, frauenfeindlichen, menschenrechtsmissachtenden Form gegenüber der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft in Europa gelebt wird. Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Stadtviertel, in denen die hiesige Polizei schon lange nicht mehr das Sagen hat. Die europäische Gesellschaft muss sich gegenüber dem Islam mehr Respekt verschaffen. Das dumme Gelaber der Gutmenschenpolitiker darf nicht ablenken. Es darf nicht nur ein Integrationsrecht geben, eine Integrationspflicht muss eingefordert werden. Der Kuschelkurs mit dem Islam hat die europäischen Demokratien geschwächt und die Folgen sind dramatisch. Den sogenannten moderaten Islam gibt es kaum. Sich nur von Gewaltakten der Terroristen zu distanzieren und zu behaupten, die Taten hätten auch gar nichts mit dem Islam zu tun, ist zu wenig. Man muss von den Vertretern des Islam und deren Organisationen bedingungslos verlangen, sich vom Islamismus und deren radikalen fundamentalen Ausrichtung (Scharia, Fatwa) zu distanzieren. Religiöse Brutstätten, Moscheen und Schulen, die fundamentales Gedankengut predigen, sind zu schliessen. Es darf in diesem Zusammenhang auch die Frage erlaubt sein, ob es für Europa richtig ist, so viele Flüchtlinge mit muslimischem Hintergrund in unsere Kultur aufzunehmen. Zweifelsfrei gibt es Flüchtlingsleid, aber müssen wir die Verantwortung übernehmen, während unsere Kultur und Lebensweise immer wieder verspottet und nicht respektiert wird? Eins ist sicher: Anschläge wie in Paris wird es vermutlich häufiger geben. Der Islam ist nicht in unsere Gesellschaft integrierbar. Offenheit und Toleranz werden mit Füssen getreten. Die Franzosen haben sich um Integration bemüht, es aber dann aufgegeben. «Wir werden alles tun, um unser Land und unsere Bevölkerung zu schützen», ist eine Floskel der schuldigen Politiker. Wir dürfen nicht alle Islamgläubigen unter Generalverdacht stellen. Es gibt viele Moslems, die sich auch in unserer Gesellschaft gut integriert haben. Aber das Beispiel Frankreich lehrt: Westliche Staaten dürfen keine Masseneinwanderung von Muslimen zulassen. Eine französische Politikerin sagte kürzlich auf CNN, die Migration von heute sei die Gefahr des Terrors von morgen. Das muss nicht sein.

Ulrich Hoch,
Grüschaweg 11, Triesenberg

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