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Leserbrief

Impfung auf dem Prüfstand

Agnes Dentsch,Poliweg 12, Ruggell | 10. November 2015

Grippesaison naht

Von der Krankenkasse bekam ich mit der Prämienrechnung ein orangefarbiges Blatt: «Risikogruppe? Grippeschutz». Eine Werbe-kampagne. Wissen denn die Impflinge, dass eine Impfung keine 100- prozentige Sicherheit bietet und sie trotzdem an Grippe erkranken können? Hier einige Zitate zur Grippe-impfung vom «Zentrum der Gesundheit», aktualisiert am 29. August 2015. (Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de/grippeimpfung-nebenwirkungen-ia.html)
«Die Grippeimpfung kann nicht nur Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch ihre Wirkung darf in Frage gestellt werden. Schon allein ein Blick auf die Zutatenliste des Impfstoff-Cocktails mag mögliches Misstrauen kaum besänftigen: Quecksilber, Aluminium, Frostschutzmittel, Antibiotika, Proteine aus Hühnereiern und Formaldehyd. Auch zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen mittlerweile, dass sowohl die Wirksamkeit als auch die möglichen Nebenwirkungen der Grippeimpfung zu denken geben. Nichtsdestotrotz empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin die Influenzaimpfung sogar Schwangeren und Säuglingen.»
«Da die Grippeviren erstaunliche Verwandlungskünstler sind, müssen die Grippeimpfstoffe jedes Jahr aufs Neue angepasst werden. So treten ständig neue Virusvarianten auf, die von den körpereigenen Abwehrzellen des Immunsystems nicht erkannt werden können.»
Die Experten des Bundesamts für Gesundheit in Bern (Schweiz) erläutern jedoch, dass es dafür dann zu Saisonbeginn viel zu spät sei, da es mindestens sechs Monate dauern würde, bis ein neuer Impfstoff hergestellt wäre. Nun haben die Grippeviren in den vergangenen Monaten ihre Oberflächenproteine derart stark verändert, dass der Impfstoff unwirksam wurde. Erstaunlich ist, dass die Grippeimpfung dennoch weiterhin empfohlen wird!
Einerseits wirken die Impfungen nicht wie angekündigt, andererseits stellen sie aber auch aufgrund möglicher Nebenwirkungen ein signifikantes Gesundheitsrisiko dar, das sogar schwerwiegender sein kann als die Grippe selbst.»
Das «Zentrum für Gesundheit» weist überdies daraufhin,
? «(...) dass, zu den Nebenwirkungen einer Grippeimpfung auch entzündliche, kardiovaskuläre Veränderungen gehören können, die ein erhöhtes Risiko für Herzleiden bedeuten und damit auch Herzinfarkte begünstigen (...).»
? «(...) dass gerade bei Säuglingen und älteren Patienten mit geschwächtem Immunsystem von einer Impfung abzuraten ist (...).»
Jede Person muss selbst entscheiden, ob er diese Risiken eingeht oder nicht. Was ist aber mit den sedierten (nicht ansprechbaren) Personen in und ausserhalb der Heime? Werden sie einfach «durchgeimpft»?
Ich persönlich finde so eine Werbung falsch. Es sorgt dafür, dass wir noch mehr Kranke und die Ärzte noch mehr Arbeit haben werden.

Agnes Dentsch,
Poliweg 12, Ruggell

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