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Leserbrief

Islamisierung bedeutet letztlich Entchristlichung (2. Teil)

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 22. Oktober 2015

Liechtenstein wird gemäss unseren Landeszeitungen 43 weitere Flüchtlinge (bzw. Migranten? aus Syrien?) aufnehmen. Wird es sich dabei um Christen handeln? Zu hoffen, denn alles andere wäre meines Erachtens – zum jetzigen Zeitpunkt – eine Ungerechtigkeit sondergleichen, ja ein Skandal. Warum? Es sind die Christen, denen durch die radikal-islamischen Terroristen (IS) in Syrien und Irak Grausamstes angetan wurde bzw. noch immer wird. Und: Das mehrheitlich christliche Land Liechtenstein steht geradezu in der Pflicht, sich mit diesen verfolgten Menschen christlichen (!) Glaubens zu solidarisieren. Auf die eine oder andere Art. Bei allem Respekt gegenüber Menschen anderer Glaubensrichtungen. Keine Gläubigen auf dieser Welt werden derart massiv verfolgt wie die Christen. (Siehe Christen-Weltverfolungsindex 2015 auf www.portesouvertes.ch) Die Welt verfolgt Christus höchstpersönlich.
Ausserdem: Sind wir uns aktuell der grossen Gefahr der Radikalisierung gemässigter Muslime in Europa wirklich bewusst? Und der gros-sen Gefahr der zahlreichen radikal-islamischen IS-Terroristen, die nachweislich getarnt als Flüchtlinge nach Europa ström(t)en? Eine Insiderquelle spricht von «mittlerweile fast 80 000 IS in Deutschland»! (hartgeld.com, 19. Oktober) Und die britische Zeitung «Sunday Express» schreibt: «IS enthüllt, dass sie Tausende [!] von Extremisten [im Flüchtlingsstrom] nach Europa geschmuggelt habe» (Aaron Brown, express.co.uk, 10. September 2015) Es geht dabei um nichts Geringeres als um das Ziel, ein radikal-islamisches Gottesreich zu schaffen, basierend auf die grauenhafte Scharia. Also auch um die (geplante) Zerstörung des Christentums.
Angenommen, Liechtensteins Politik würde die aktuell äusserst brisante Situation in Zusammenhang mit dem Islam ignorieren und nähme jetzt muslimische Flüchtlinge auf, die sich dann radikalisieren oder sich gar als mordende islamische IS-Terroristen entpuppen würden: Dann, ja dann würde sich die Wut der liechtensteinischen Bevölkerung auf unsere Politiker wohl auf unschön gewalttätige Art und Weise entladen. Schlussfolgerung: Man tut gut daran zu prüfen, wen man ins Land lässt. Falls Liechtenstein 43 Flüchtlinge aufnimmt, dann bitte christliche, und zwar friedliche. Dies heisst in keiner Weise, dass man generell Muslime als Menschen nicht wertschätzt. Doch gerade auch angesichts der brandgefährlichen aktuellen Lage ist es von Vorteil, sich nicht blind zu stellen.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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