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Leserbrief

Gastelungasse Eschen, Teil acht

Hansjörg Thöny,Johann-Georg-Helbertstrasse 19,Eschen | 17. Oktober 2015

Trockenmauer

Der Gemeinde Eschen reicht es nicht aus, dass sie seit mehr als zehn Jahren zugelassen hat, dass Fahrzeuge bis 40 Tonnen die Trockenmauer unterhalb der Gastelungasse beschädigt haben, was auch eindeutig aus dem Gutachten der Firma Tragweite, Vaduz, hervor- geht, und dass durch eine der Sondagen (Grabung) hinter der Mauer, die – durch unsachgemässe Auffüllung für diese Art von Mauern – also zusätzlich aktiv beschädigt wurde.
Nun versucht die Gemeinde es auch noch mit Drohungen gegen uns und mit absurden Behauptungen. Also stimmt es doch, dass die Schadenersatzerklärung des Vorstehers nur dazu diente, uns in falscher Sicherheit zu wiegen und die Gemeinde von Anfang an gar nicht daran dachte, Schadenersatz zu leisten.
Die Gemeinde Eschen kann sich heute bei denjenigen bedanken, die seit Jahren mit Erfolg zu verhindern wussten, dass das Strassenstück oberhalb der Mauer für den Schwerverkehr gesperrt wird, was seit diesem Sommer nach langem hin und her nun endlich der Fall ist. Die Schäden an der Mauer werden sich aber nicht von selbst zurückbilden. Im besonderen die Stelle, die durch die Sondage nun einzustürzen droht.

Hansjörg Thöny,
Johann-Georg-Helbertstrasse 19,
Eschen

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