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Leserbrief

Islamisierung bedeutet letztlich Entchristlichung

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 15. Oktober 2015

Glaube

Selbstverständlich ist Respekt gegenüber Muslimen guten Willens wichtig. Gleichzeitig jedoch sei es erlaubt zu erwähnen: Die Scharia ist bekanntlich das religiöse Gesetz des Islam, das sich auf den Koran stützt und das bei gewissen Vergehen Auspeitschen, Handabhacken, Steinigung und Enthauptung gutheisst. Und die Gefahr, dass diese Scharia auch für Europa gelten soll, ist aktueller denn je. So sagte etwa der Islamistenführer Anjem Choudary unmissverständlich: «Wenn man ein Muslim ist, muss man sich der Scharia unterordnen […] Wir Muslime glauben in der Tat, dass der Osten und der Westen eines Tages von der Scharia regiert werden wird!» (abcnews, 21. August 2012) Ja, Prof. M. Schlapp hatte recht.
Europa war während circa 1300 Jahren (!) blutigen muslimischen Eroberungkriegen ausgesetzt. Und dieser dunkle Plan der muslimischen Eroberung Europas (und der Welt) besteht weiterhin. Auch wenn sich viele Gutmenschen dumm stellen. Der «Heilige Krieg» dauert bis jetzt an. Mittels «IS». Und via massive Islamisierung Europas. Bei aller Liebe gegenüber Muslimen: Islamisierung Europas bedeutet aufgrund der Lehre des Koran letztlich (u. a. gewaltsame!) Entschristlichung bzw. Christenverfolgung.
Gewiss, viele der gemässigten Muslime werden der Forderung nach der Scharia bzw. nach dem «heiligen islamischen Krieg» – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – nicht folgen wollen. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie würden sich die gemässigten Muslime verhalten, wenn sie von radikalen Muslimen (IS) in Europa zu einer «muslimischen Solidarität gegen die Ungläubigen» aufgerufen bzw. gezwungen würden? Blieben sie dann weiterhin so gemässigt?
Der renommierte Autor, Ex-Journalist und Islamkenner Dr. Udo Ulfkotte warnte kürzlich: «Zum ersten Mal weisen [in diesen Monaten] Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.» (kopp-verlag.de, 8. Oktober 2015) Auweia.
Ist es nicht erschütternd, mit welcher Blindheit Europa seine christliche Identität aufgibt? Da steckt ein grosser dunkler Plan dahinter. Bei aller Toleranz: Es ist das gute Recht Europas, ja die Pflicht eines jeden Christen, die (unveränderlichen!) christlichen Werte zu verteidigen. Jesu Worte (Matth. 10,32-33): «Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde ich mich auch vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer aber vor den Menschen nicht zu mir steht, zu dem werde ich auch vor meinem Vater im Himmel nicht stehen.»

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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