Leserbrief

Eurabia!

Ulrich Hoch,Grüschaweg 11, Triesenberg | 2. Oktober 2015

Flüchtlingskrise

Ich bewundere den Mut von Professor Manfred Schlapp. Sein neuestes Buch: «Islam heisst nicht Salam» ist aussagekräftig und beschäftigt sich mit Fakten und Tatsachen der Lehre des Koran. Professor Eva Riegers Anfeindungen gegen Professor Schlapp sind nicht fundiert. Verwunderlich der Umstand, dass Rieger, als ausgewiesene Frauenrechtlerin, die Lehre des Koran verteidigt und Kritiker mundtot machen will. Ich schätze mal, dass ihre Bücher in Bezug auf Frauenrechte in den Islamischen Ländern keinen Anklang finden. Dass sich viele feiger Politiker nicht mehr wagen, die Wahrheit zu sagen und damit mithelfen, den linken Islamisierungsplan umzusetzen, ist heute bekannt. 2004 veröffentlichte Orania Fallaci ihr Buch «Die Kraft der Vernunft». Darin thematisiert sie die Gefahren einer allmählichen Islamisierung Europas. Auch sie erhielt nach dem Aufruf vom Präsidenten der Muslimischen Union, Abdel Smith, der zu Gewalt gegen Fallaci aufforderte, zahlreiche Morddrohungen. Die thematisierte Sympathie der Nazis gegenüber dem Islam und umgekehrt ist hinreichend bekannt. Hitler wie auch Himmler waren grosse Bewunderer des Koran und seiner Thesen. Es geht hier nicht darum, alle Moslems unter Generalverdacht zu stellen und Ängste zu schüren. Aber es ist eine unwiderlegbare Tatsache, dass über 200 Verse im Koran zu Mord, Gewalt und Kampf aufrufen. Es finden sich zahlreiche Parallelen zu Hitlers «Mein Kampf». Einer der einflussreichsten Politiker der Neuzeit, Mustafa Kemal Atatürk, erster Präsident der Türkei von 1923 bis 1938, bezeichnete wörtlich den Islam als «abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen». Er sei «ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet!» Leider bedienten sich auch christliche religiöse Führer in der Geschichte der Christenheit der Religion, um Rechte und Herrschaftsansprüche zu legitimieren. Eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema findet im Unterschied zum Islam im Christentum schon seit Jahren statt. Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist «harby», das heisst der Feind. Der Islam ächtet die Nationen der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft. Warum labern Islamisten nur in Ländern über Toleranz, in denen sie klar in der Minderheit sind? In allen anderen Ländern, wo der Islam vorherrschend ist, herrscht Intoleranz und sogar Verfolgung anderer Religionen. Die meisten Moslems kommen aus Ländern, in denen die Scharia als Gottesgesetz gesellschaftlich anerkannt ist. Anders als bei uns, entscheidet dort die Religion darüber, was man isst, trinkt, wen man heiratet, wie man mit Frauen umgeht etc. Auch dies vielleicht ein wichtiger Hinweis an Professor Eva Rieger. Es stellt sich doch die Frage, welcher Muslim verwirft nun die antidemokratischen Aspekte der Scharia bei der Einreise nach Europa. Gemäss den Lehren des Koran begeht jener Verrat am Islam, der einen gemässigten Islam vertritt. Schutzbedürftigen Flüchtlingen Hilfe zu leisten ist ein christliches Gebot, religiöse Weltanschauungen sozialkritisch zu durchleuchten ist ein Gebot der Stunde.

Ulrich Hoch,
Grüschaweg 11, Triesenberg

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter
Volksblatt Werbung