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Leserbrief

Zufall oder aber Gottes Zeichen

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 25. September 2015

Glaube

Beim Vollmond am kommenden Montag, den 28. September, wird es sich um einen sogenannten «Blutmond» handeln. Genauer: Um den vierten der vier Blutmonde der Jahre 2014/2015. Die Daten der vier Blutmonde: 15. April 2014, 8. Oktober 2014, 4. April 2015, 28. September 2015. Erstaunlicher Zufall oder aber Gottes Plan: Alle vier der genannten Blutmonde ereigne(te)n sich jeweils an wichtigen – in der Bibel erwähnten – jüdischen Feiertagen! Und warum gerade an jüdischen? Jesus, Gottes Sohn, war bekanntlich Jude. Dieses Himmelsphänomen kann man also als Gottesbeweis deuten. Ausserdem bemerkenswert: Bei dem «Blutmond» vom kommenden Montag handelt es sich um einen Vollmond, welcher der Erde besonders nah kommen wird (sogenannter Supermond). Deswegen wird dieser gerötete Himmelskörper diesmal riesig erscheinen.
Auszug aus dem Leserbrief vom 17. beziehungsweile 18. Juli 2014: «Bei einer totalen Mondfinsternis schimmert der Mond in rötlichem Licht – aus diesem Grund wird der Mond dann Blutmond genannt. Vier solche aufeinanderfolgende totale Mondfinsternisse (Blutmonde) nennt man Tetraden. (…) Pfarrer John Hagee ist der Autor des Buches Four blood moons: Something is about to change (2013). Er stellte Erstaunliches fest: Innerhalb der vergangenen circa 500 Jahre, nämlich von 1494 bis 2014/2015, gab beziehungsweie gibt es nur vier solcher Vierer-Blutmonde (Tetraden), die mit wichtigen, in der Bibel erwähnten jüdischen Feiertagen (Passah, Laubhüttenfest Sukkoth) zusammenfielen beziehungsweise zusammenfallen: a) 1493/1494 b) 1949/1950 c) 1967/1968 d) 2014/2015. Auffällig dabei: Drei davon (b,c,d) finden sich in gesteigerter Häufigkeit innerhalb der vergangenen 65 Jahre. Verblüffend: Die vergangenen drei Mal stand diese äusserst seltene Vierer-Blutmond-Feiertagskombination jeweils in Verbindung mit höchst bedeutsamen politischen Ereignissen in Zusammenhang mit den Juden beziehungsweise mit Israel!» Und die vier Blutmonde der Jahre 2014/2015? Man mag beten, dass sich nicht ein Krieg mit Israel anbahnt.

Ist es nicht erstaunlich, dass sich dieses äusserst seltene (!) «Feiertags-Super-Blutmond»-Phänomen ausgerechnet inmitten der brandheissen aktuellen weltpolitischen Ereignisse (bevorstehende Synode im Oktober, Völkerwanderung und drohender Bürgerkrieg in Europa, drohender weltweiter Finanzkollaps, drohender Dritter Weltkrieg, etc.) zeigt? Blutmonde sind gemäss Bibel göttliche Zeichen (Joel 3,4; Apostelgeschichte 2,20-21; Lukas 21,25-26). Also Ermunterung zur (freiwilligen!) Umkehr.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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