Leserbrief

Die Entrückung der Christen – «Vater- unser» sehr aktuell

Yvonne Rhiner,Veterangasse 4, Mauren | 12. September 2015

Glaube

Vor genau 14 Jahren haben die Zwillingstürme in New York über 2000 Menschen getötet. Kurz darauf trafen sich in Prag Staatsmänner (B. Klinton, R. Weizsäcker, S. Perez, Waclaw Havel) mit Leitern von fünf Religionen (Christen, Hinduisten, Juden, Moslems, Zen-Buddhisten). Havel, sagte zum Abschluss: «Der 11. September hat uns drastisch gezeigt, wie schnell das Böse globalisiert wird. Die Zeit ist reif, dass sich im Interesse der Globalisierung des Guten die Kräfte aller zusammentun, die sich für die Zukunft der Menschheit und des Planeten Erde verantwortlich fühlen. Staatsmänner und Personen des öffentlichen Lebens können ihre Verantwortung für Frieden, Achtung der Menschenrechte und des allgemeinen Wohlergehens nicht voll wahrnehmen, wenn sie sich den geistigen Wurzeln ihrer Kulturen und ihres Glaubens entfremden. Eine demütige Offenheit gegenüber allem, was unseren Wurzeln entspringt, … ist unserer tiefen Überzeugung nach einer der wichtigsten Schlüssel zur Heilung dieser kranken Welt.» Diesen Schlüssel haben zu viele verloren!
Der Rabbiner Friedlander fügte hinzu: «Die Wissenschaft und die Diplomatie lassen uns auf Krücken gehen. Die Menschenwürde und die humane Verantwortlichkeit erlahmen und die Welt ist vergiftet. Aber es bleibt der Weg des gemeinsamen Gebetes». Gehen wir ihn?
Schon zum Abschluss des interreligiösen Friedensgipfels in Assisi (24. Januar 2002) haben Delegierte von 12 Weltreligionen und 31 christlichen Denominationen erklärt: «Wir verpflichten uns, unsere feste Überzeugung laut zu verkünden, dass Gewalt und Terrorismus echtem religiösem Geist widersprechen. Wir verurteilen jeden Rückgriff auf Gewalt und Krieg im Namen Gottes», denn: Friede in Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ist die einzige Strasse in eine Zukunft der Hoffnung. Gott dankt allen, die sie gehen und sich seiner Kinder auf der Flucht erbarmen (Mt. 25,31 ff).

Sr. Alma Pia, ASC,
Kloster St. Elisabeth, Schaan

Das nächste wichtige Ereignis seit Pfingsten, wird die bevorstehende Entrückung der gläubigen Christen sein. Zeichen am Himmel werden die Entrückung ankündigen. In den Jahren 2014 und 2015 gab es viele Zeichen. Wenn die Entrückung nicht jetzt an dem jüdischen Neujahr «Rosh-ha-shana», dem Posaunenfest stattgefunden hat, dann steht das Ereignis kurz davor. Wie zum Beispiel in 1. Thessalonicher 4, 16-18 beschrieben wird: «Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen, danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. So ermuntert nun einander mit diesen Worten!»
Das ist eine riesige Ermutigung. Aber Jesus Christus steht auch denen bei, die zurückgeblieben sind. Zwar wird eine schwere Zeit, die der Prophet Daniel vorausgesagt hat, die sogenannte Trübsal-Zeit anbrechen. Der Antichrist, auf Hebräisch Imitator von Christus, wird grosse Zeichen und Wunder tun und sogar Frieden verkünden. Es ist aber wichtig, sich von ihm nicht täuschen zu lassen und den RFID – Chip an Hand oder Stirn nicht implantieren zu lassen. Auch wenn es bedeuten würde, nicht mehr kaufen oder verkaufen zu können. Das «Vaterunser»-Gebet kommt da zum Tragen, wenn es heisst: «Unser tägliches Brot gib uns heute.» Gott Vater im Himmel wird uns in der Trübsal versorgen. Auch heisst es weiter: «Erlöse uns vom Bösen». In Jesus Christus haben wir Erlösung. In ihm sind wir versiegelt, auch der Tod kann uns nicht von Gott trennen, falls es zu einer Christenverfolgung kommen würde.
Diese schwere Zeit wird rund sieben Jahre dauern. Danach wird Jesus mit seinen Gläubigen in Jerusalem eintreffen, wie er seinen Jüngern, durch die Engel in der Apostelgeschichte 1, verheissen hat: «Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.» Jesus Christus wird dem Krieg zu Armageddon ein Ende bereiten und er wird das wirkliche 1000-jährige Friedensreich aufrichten.
Das «Vaterunser» wird zum Höhepunkt und zum Abschluss kommen, wenn es heisst: «Denn dein ist das Reich und die Kraft in Herrlichkeit, in Ewigkeit. AMEN» So sei es. So ist es! Halleluja, Gott liebt unser Land Fürstentum Liechtenstein. Das Land wird ein Licht für Europa werden und Jesus Christus wird das Fundament und der Eckstein sein.
Seid gesegnet mit SHALOM – Maranatha, der Herr kommt!

Yvonne Rhiner,
Veterangasse 4, Mauren

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