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Leserbrief

Blick hinter die Maske des Papst-rundschreibens

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 20. August 2015

Glaube

Die von der UNO progagierte Agenda 21 – künftig «Post-2015-Agenda» genannt – tarnt sich als weltumfassendes Umwelt- beziehungsweise Klimaschutz-Programm. Agenda 21 ist jedoch in Wahrheit ein dunkler weltkommunistischer Plan zur totalen Kontrolle der Weltbevölkerung. Ziel ist letztlich die (gefährliche!) Weltregierung. Siehe Interviews beziehungsweise Vorträge von Lord Christopher Monckton, Rosa Koire, Michael Shaw beziehungsweise «Agenda 21» auf Youtube.com.
Die von Papst Franziskus am 18. Juni 2015 veröffentlichte Klima-Enzyklika namens «Laudato si’» folgt dieser gefährlichen UNO-Agenda 21. Also dem von der UNO veröffentlichten circa 350-seitigen Buch (Aktionsprogramm) namens «Agenda 21: Earth Summit (= Erdgipfel): The United Nations Programme of Action from Rio». Dementsprechend sagt Papst Franziskus in seiner Enzyklika (Absatz Nr. 167): «Hervorzuheben ist der 1992 in Rio de Janeiro abgehaltene Erdgipfel» (= Agenda 21); er fordert, Zitat, «schnelle Wege der konkreten Verwirklichung» dieses Aktionsplans!
Der Papst äussert sich ganz im Sinne des heranrollenden (scheinheiligen!) Weltkommunismus. Dies illustrieren nachfolgend einige Satzteile aus seiner Klima-Enzyklika namens «Laudato si’», Zitat: «die Überzeugung, dass in der Welt alles miteinander verbunden ist» (16); «die gesamte Menschheitsfamilie (…) vereinen» (13); «die Menschheit als ein Volk, das ein gemeinsames Haus bewohnt» (164); «an eine einzige Welt, an einen gemeinsamen Plan (…) denken» (164); «eine neue universale (weltumspannende) Solidarität» (14); «stärkere und wirkkräftig organisierte internationale Institutionen zu entwickeln, die (…) mit der Macht ausgestattet sind, Sanktionen zu verhängen» (175); «das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität» sei «dringend nötig». (175)
Die Tageszeitung «The Independent» titelte folgerichtig: «Papst Franziskus fordert ein neues System einer Weltregierung (!), um den Klimawandel in Angriff zu nehmen.» (Tom Bawden, independent.co.uk, 19. Juni 2015)
Ziel ist es, so Papst Franziskus, «den Individualismus zu überwinden»! (208) Hierauf entgegnete der Klimaexperte Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne treffend: «Sollen wir Christen unsere Glaubens- und Gewissensfreiheit aufgeben, um in einem kommunistischen Kollektiv aufzugehen?» (www.eike-klima-energie.eu, Juni 2015)
Die Welt wird sich täuschen lassen. Wahrscheinlich auch dann noch, wenn uns UNO und Co. zwingen werden, die persönlichen Freiheiten und das Privateigentum aufzugeben – unter dem Deckmantel von Klimaschutz und globaler «Gerechtigkeit».

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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