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Leserbrief

Ärzte und Ärzte

Agnes Dentsch,Poliweg 12, Ruggell | 21. Mai 2015

Gesundheitswesen

Arzt ist nicht gleich Arzt: Ich durfte am vergangenen Wochenende ein Seminar in Konstanz besuchen. Der Arzt, den ich schon lange kenne, hat uns eindrücklich und verständlich erklärt, was in unserem Körper bis auf die Zellen vorgeht, wenn wir zu viel Zucker essen und Kuhmilch trinken.
Er arbeitet u. a. mit schwerkranken Menschen, die lange von Schulmedizinern ohne Erfolg behandelt wurden. Er hat mit seinem Konzept Erfolg, er arbeitet im Team auch mit anderen Ärzten und Kliniken zusammen. Er hört zu und nimmt sich Zeit für die Patienten. Bei Kindern ist eine Zusammenarbeit mit den Eltern unerlässlich. Wenn er lächelt, bekommt man das Gefühl, die Sonne geht auf.
Beispiel: Autismus und ADHS bei Kindern. Der erste Schritt ist eine radikale Ernährungsumstellung ohne Zucker und Kuhmilch. Ergänzende Mittel wie Galactose und homöopatische Mittel kommen dazu. Auch eine spezielle Bewegungstherapie darf nicht fehlen.
Bei Krebskranken gilt als erster Schritt ebenfalls eine radikale Ernährungsumstellung und die spezielle Bewegungstherapie, wie oben erwähnt. Auch in diesem Fall arbeitet er mit anderen Ärzten und Kliniken zusammen, Medikamente dürfen auch nicht abrupt abgesetzt werden, sagt er, sondern nur schrittweise.
Er erklärte auch, warum zu viel Medikamente mehr schaden als nützen. Er erklärte, wie Laborbefunde richtig zu interpretieren sind.
So einen Arzt möchte ich auch haben. Es gibt also doch Ärzte, denen das Wohlergehen und die anhaltende Gesundheit der Patienten wichtig ist, ohne lebenslang von Medikamenten und Ärzten abhängig zu sein.

Agnes Dentsch,
Poliweg 12, Ruggell

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