Leserbrief

Alarmstufe Rot

Johann-Georg-Helbert- Strasse 19, Eschen | 16. Mai 2015

Gastelungasse Eschen

Offener Brief an Regierungsrätin Marlies Amann, verantwortlich für Bau und Infrastruktur, und den Gemeindevorsteher von Eschen, Günther Kranz: Die Gemeinde Eschen und das Amt für Bau und Infrastruktur wollen es immer noch nicht wahr haben, wie prekär die Situation bei der Denkmalgeschützten Mauer inzwischen geworden ist.
Mehrere Experten, nämlich Patrik Birrer, Leiter für Denkmalpflege, Fabio Leoni, Fachexperte für Trockenmauerwerk, Manfred Meier, Bauingenieure AG, Hansjörg Vogt, Tragweite AG, Beat Gassner, Kindlebaut AG, und die Vertretung Tiefbau der Gemeinde Eschen, Martin Büchel, haben in unserem Beisein am 27. April 2015 festgestellt, dass ein acht bis zehn Meter langer Teil der Mauer in Bewegung ist und die Gefahr besteht, jederzeit einzustürzen. Es wurde der Gemeinde dringend empfohlen, eine Schutzwand unter der Mauerstelle anzubringen um Schäden an Personen und Gebäuden zu verhindern.
Leider tut sich gar nichts. Die Stras­se oberhalb der einsturzgefährdeten Stelle kann immer noch ungehindert durch Schwerfahrzeuge benutzt werden. Auch die Gemeinde bringt trotz Versprechen die Schutzwand nicht an. Uns kommt es vor, als würde man die von den Experten angesprochenen Gefahren einfach in Kauf nehmen.

Maria und Hansjörg Thöny,

Johann-Georg-Helbert- Strasse 19, Eschen

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