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Leserbrief

Eine Nullrunde

Adolf Risch,Feldstrasse 40, Triesen | 6. März 2015

Haltestelle Schule Triesen

Der Vorsteherkandidat der VU, Ernst Trefzer, hielt dem FBP-Vorsteher Günter Mahl in der Kandidatendiskussion vor, er wäre mit dem Problem der Bushaltestelle an die Presse gelangt, bevor die Angelegenheit in der Kommission behandelt worden sei. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen. Tatsache ist, dass die Gefährlichkeit bereits in der Planungsphase der Haltestelle, eben von dieser Kommission, erkannt und dem zuständigen Amt mitgeteilt wurde. Die Antwort an die Kommission war damals lapidar: «Das ist jetzt Vorschrift, Haltebuchten dürfen keine mehr gebaut werden.» Kaum waren die Umbauten getätigt, gab es die ersten Sitzungen der Sicherheitskommission mit dem Thema «Bushaltestelle Schule», da etliche Eltern die unmögliche Situation und Gefährlichkeit erkannt hatten und bei der Gemeinde intervenierten. Die Kommission erreichte dann, dass Beamte, Polizisten und Politiker die Haltestelle besichtigten. Es erstaunt nicht, dass der VCL sich in dieser Angelegenheit noch nie geäussert hat. Die Schnapsidee mit der Aufhebung der Postautobuchten stammt ja schliesslich von diesem seltsamen Verein.
Passiert ist gar nichts, denn alle wussten, wo das Problem liegt. Gemäss der von Herrn Trefzer reklamierten Pressemitteilung sollen nun Politiker und andere gescheite Leute die Situation erneut begutachten. Liebe Planungsverantwortliche und Politiker, die Lösung ist einfach, gebt euch endlich einen Ruck. Ihr müsst einsehen, wir haben einen Fehler gemacht. Keine Angst, es passiert euch nichts. Erstellt wieder den alten Zustand und die Sicherheit ist wieder gewährleistet und die leidige Angelegenheit ist Geschichte.

Adolf Risch,
Feldstrasse 40, Triesen

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