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Leserbrief

Wir werden «nach links» manipuliert

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 5. März 2015

Glaube

Kürzlich kritisierte die «NZZ» berechtigterweise die manipulative Medienberichterstattung bezüglich Pegida. Wow. «NZZ»-Zitat: «Obwohl die klare Mehrheit der (Pegida-)Demonstrationsteilnehmer gewaltfrei und ohne extremistische Forderungen auftrat (…), herrschte (vonseiten der Medien) eine Verdachtsberichterstattung, die darauf lauerte, hinter der Fassade den Nazi zu enttarnen. Wo das nicht gelang, gab es (vonseiten der Medien) unüber-prüfbare Unterstellungen (…). Und wenn man Pegida schon keine fremdenfeindlichen Gewalttaten direkt zurechnen konnte, dann operierte man (…) mit diffusen Formeln von einem entsprechenden Klima und von einer Stimmung, die Pegida schürt.» (Heribert Seifert, nzz.ch, 17. Februar 2015) Zitat Ende. Schlussfolgerung: Es ist mehr als nur offensichtlich, dass uns die Medien manipulieren.
Die Grossmedien stellen zuhauf selbst unbescholtene Bürger, welche auf Souveränität und Werte pochen, in der Regel in die «recht(sex-trem)e Ecke». Warum? Weil die Grossmedien die Handlanger der Mächtigsten dieser Welt sind. Und weil den Mächtigsten dieser Welt die Souveränität (Selbstbestimmungsrecht beziehungsweise Eigenständigkeit) der Nationalstaaten ein Dorn im Auge ist. Wir alle werden via Grossmedien «nach links» manipuliert. Richtung baldige Weltregierung.
Man mag sich erinnern: Am 1. September 2010 hielt der UNO-Generalsekrtät Ban Ki-moon im Vaduzer Saal einen Vortrag zum Thema «Global Governance». Und Ursula Plassnik, die österreichische Botschafterin in Paris, stellte vor zwei Jahren in ihrem Referat im Vaduzer Saal anlässlich des «Liechtenstein Dialogs» klar, Zitat, «die Zeit, als Nationalstaaten ihre eigenen Regeln aufstellen konnten», sei definitiv vorbei! Plassnik betonte, dass «jedes Land Teil des Weltdorfs» werden sollte (Landeszeitung, 19. Januar 2013, Seiten eins und sieben)! Die Eine-Welt-Planer wünschen sich letzlich ein Ende der Souveränität Liechtensteins.
Botschaft durch die bibeltreue Seherin Luz de Maria: «Bleibt wachsam und seid euch bewusst, dass der Kommunismus auf die ganze Menschheit (!) lauert, und die Macht in den kleinen Ländern (!) und unter den kleinen Völkern ausübt sowie ständig wächst und sich stillschweigend dieser bemächtigt, um nicht völlig erkannt zu werden.» (revelacionesmarianas.com, 4. November 2013).
Der Kommunismus tarnt sich anfangs stets als etwas Gutes, Soziales, Gerechtes. Aber: Gemäss Historiker Stéphane Courtois forderte der Kommunismus bisher circa 100 Millionen (!) Menschenleben. Die Antwort heisst: angstfreies Gebet.


Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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