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Leserbrief

Neues zur Schlammschlacht

Prof. Dr. Eva Rieger,Fürst-Johannes-Strasse 1, Vaduz | 4. März 2015

Vorgänge im PEN-Club

Lieber Mathias Ospelt, zum Buch von Herrn Schlapp nehme ich nicht mehr Stellung, es soll sich jeder selbst seine/ihre Meinung dazu bilden. Ich verstehe aber nicht, was die Vorgänge im PEN-Club von 2009 mit meiner Kritik am Buch zu tun haben? Für mich haben sie gar nichts miteinander zu tun. Leider hat Dein Gedächtnis die Vorgänge verfälscht, oder aber Du verschweigst sie absichtlich. Nicht nur ich verliess damals den PEN-Club, sondern fünf andere Mitglieder, darunter Prof. Dr. Iso Camartin, der über die Beleidigungen von Herrn Schlapp entsetzt war und dies ihm auch schriftlich mitteilte; Dr. Gottfried Wagner, der Urenkel des Komponisten, der aus Entsetzen über die Leitung des PEN-Clubs, der Du auch angehörtest und noch angehörst, zurücktrat, und auch eine frühere Aussenministerin dieses Landes trat aus Empörung über die Behandlung von Mitgliedern zurück. Ein ausführlicher Artikel in der «NZZ» schilderte damals die Tatsachen genau. Wenn also jemand vereinsschädigend war, dann waren es bestimmt nicht die Zurück- und Ausgetretenen. Bitte verkürze nicht Fakten, das wirft ein schlechtes Licht auf Deine weiteren Äusserungen des Leserbriefs.

Prof. Dr. Eva Rieger,
Fürst-Johannes-Strasse 1, Vaduz

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