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Leserbrief

Das Weib abmurksen?

Jo. Schädler,Eschnerstarsse 64, Bendern | 4. März 2015

Islam-Debatte

Na, nun kommt endlich helles Licht in die Sache. Die Frau Eva Rieger wurde aus dem PEN-Club rausgehauen. Darum spuckt sie nun die Galle so penetrant und giftig. Rachsüchtige Weiber und auch solche im Allgemeinen, werden ja in der westlichen Literatur nicht gerade mit Koseworten bedacht. Da wird das ganze Tierreich, von der Stute bis zur Hyäne, nach passenden Vergleichen durchforscht. Arthur Schopenhauer schreibt gar von einem schmalschultrigen, breithüftigen Wesen, das man zum Beispiel zum Meineid gar nicht zulassen sollte. Zudem behauptete er steif und fest, es lebe in der Verstellung und schwimme in der Lüge. Dennoch erstaunlich, was die Rachsucht alles anstellt. Lässt sie bei Frau Prof. Dr. Eva Rieger gar die Würde ihrer Titel, die sie in der Musikszene erworben hat, entgleiten und haut auf Manfred Schlapp, den tiefgründigen Islamkenner, ein wie eine Berserkerfrau. Es finden sich in der Literatur sehr viele Werke westlicher und auch nahöstlicher Autoren, die sich mit den vielen Koranaufrufen zur Gewalt gegen Glaubensabtrünnige und vor allem gegen Christen und Juden befassen. Und geht die westliche Literatur geradezu sanft mit «ungehorsamen» Weibern ins Gericht, werden sie im Koran regelrecht versklavt, gedemütigt und entwürdigt. Da hinkt sogar das Buch Sirach aus dem Alten Testament noch hinterher, das meint, der Mann solle sich vom Leibe seines ungehorsamen Weibes entledigen. Sprich, sie einfach abmurksen. Somit muss man sich schon sehr wundern, dass Frau Eva Rieger sich ausgerechnet vom Koran Schutz erhofft, unter dem sie selber rein gar nichts zu vermelden hätte. Nicht einmal ihre Stimme würde dort etwas zählen. Als Frau müsste sie dort davon mindestens drei haben. Die Aussage einer einzelnen Frau gilt nach dem Propheten Mohammed nämlich nichts.
Nun, das Alte Testament haben wir schon lange begraben und das neue, menschenfreundliche wurde schon vor 2000 Jahren von klugen und weitsichtigen Menschen erschaffen. Darin wird dem gläubigen Christen vor allem die Liebe ohne Lug und Trug zu all seinen Mitmenschen auferlegt. Das störte 700 Jahre später den feinen Herrn Mohammed gewaltig und er bastelte daraus seinen Koran. Wahrscheinlich ärgerte ihn, dass er nicht töten darf und sogar seine Feinde lieben muss. Wir wissen es nicht. Aber wir haben nun dank Manfred Schlapp ein Lesebuch, das uns den Koran näher bringt und uns einen tiefen und fundierten Einblick in die Kulturen des Nahen Ostens und der arabischen Welt offenbart.

Jo. Schädler,
Eschnerstarsse 64, Bendern

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