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Leserbrief

Notvorräte machen wirklich Sinn

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 19. Februar 2015

Glaube

«Lagern Sie zu Hause Notvorräte für einen Krisenfall?» Dies der Titel der kürzlichen Onlineumfrage einer unserer Landeszeitungen. Resultat am 9. Februar 2015 (bei 426 Stimmen): Etwas mehr als zwei Drittel (67,37 Prozent) gaben an, keine Notvorräte zu lagern. Ist ein solches Verhalten nicht allzu blauäugig? Die Weltwirtschaft hängt an einem hauchdünnen seidenen Faden. Die globale Kriegerei wird fast von Monat zu Monat komplexer. Wenn uns die Grossmedien dieser Welt bezüglich der vollkrassen Wirtschaftsmisere und der Kriegspläne etc. reinen Wein einschenken würden, wenn sie uns den Tatsachen entsprechend warnen würden, sähe das Resultat der oben genannten Onlineumfrage mit Sicherheit anders aus. Schlussfolgerung: ein Betrogener, wer den Grossmedien (ver-)traut.
Respekt vor André Blattmann, dem Chef der Schweizer Armee, der vor knapp einem Jahr im Zeitungsinterview wörtlich sagte: «Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt.» (Patrick Müller, www.schweizamsonntag.ch, 12. April 2014) Blattmann erwähnte dabei Konserven, Wasser und Holz. Aufgrund seiner Aussage wurde er von so manchen Medien durch den Dreck gezogen.
Treffend formulierte es der Sprecher auf dem Video-Online-Nachrichtenportal klagemauer.tv (3. Juli 2014): «(…) Desgleichen wurde Armeechef Blattmann für seine umsichtige Empfehlung, sich einen Notvorrat anzulegen, von den Medien und gewissen Politikern als ein Verrückter bezeichnet. Merken wir, was hier geschieht!? Alles, was irgendwie den Menschen zugute kommt und ihnen im Notfall sehr nützlich ist, wird zunichte geschrieben.» Zitat Ende. Übrigens, interessant die Recherche auf Youtube.com via Suchbegriffe «Notvorrat» beziehungsweise «Notvorräte».
Seriöse, bibeltreue Propheten dieser Welt warnen vor immensen Lebensmittelpreisen (Hyperinflation) und vor einem globalen Hunger. Hierzu ein Beispiel, Jesu Worte durch den Seher John Leary: «Ich (Jesus) legte euch nahe, einige Lebensmittel für eine weltweite Hungersnot (Englisch: world famine») zu lagern.» (johnleary.com, 19. Januar 2014) Dementsprechend die Bibel-Prophezeiung: «Ein Pfund Weizen um einen Denar (=ein Tageslohn!) und drei Pfund Gerste um einen Denar» (Offenbarung, 6,6), also höchste Lebensmittelpreise beziehungsweise Geldentwertung. Übrigens, Gott rät gemäss Bibel in Extremsituationen zu Notvorrat (siehe Gen. 6,21; Gen. 41,35-36).
Das Allerwichtigste gemäss zahlreichen bibeltreuen Sehern: dringende Umkehr, Busse, Gebet und angstfreies Vertrauen auf Gott.


Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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