Leserbrief

(K)Limakonferenz

Manfred Büchel,Gastelun 4, Eschen | 17. Januar 2015

Klimadebatte

Bravo Herr Dr. Schoeck,

Ihr Gastkommentar im «Volksblatt» vom 15. Januar zum Thema «Klimakonferenz und Jahrmarkt der Ökotouristen» hat den Nagel aber voll auf den Kopf getroffen. Gratuliere. Ich erlaube mir aber noch eine kleine Ergänzung. Der IPCC (Weltklimarat) ist eine rein politische Organisation der UNO, die den Auftrag hat, den menschlich verursachten Klimawandel nachzuweisen. Um diesem Auftrag auch entsprechend nachzukommen, werden Wissenschaftler ausgesucht, die den Wünschen dieser Organisation auch entsprechen. Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, die aus dem IPCC ausgetreten sind, weil sie diesen Wünschen – aus wissenschaftlichen Gründen – nicht mehr nachkommen wollten und konnten. Diese Menschen werden, hauptsächlich in der Politik, als Klimaskeptiker und auch als Pseudowissenschaftler bezeichnet. Leider besitzt bis heute die Politik noch nicht den Mut, sich mit diesen Skeptikern auszutauschen und das Thema Klimawandel auch einmal kritisch zu hinterfragen. Wäre doch schön, wenn auch in der liechtensteinischen Politik der Begriff «Skepsis ist die Mutter der Wissenschaft» einmal Fuss fassen würde.

Manfred Büchel,
Gastelun 4, Eschen

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