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Leserbrief

Zehn Gebote sind nicht zu töten

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 13. Januar 2015

Glaube

Was gibt einem simplen Bürger das Recht, Christliches in weltlichen Zeitungen zu veröffentlichen? Gegenfrage: Was gibt Grossmedien (Zeitungen weltweit, Radio, Fernsehen etc.) das Recht, seit Jahrzehnten christliche Werte durch den Dreck zu ziehen? Was gibt ihnen das Recht, unseren Geist bzw. die ganze Gesellschaft manipulativ zu vergiften? Wohin führt uns diese dunkle, anti-christliche bzw. scheinchristliche «Liberalität» und verdrehte «Toleranz»? Ins Chaos und in die (Welt-)Diktatur. Und letztlich ist unser Seelenheil in Gefahr.
Diese Zeilen hier sind ein Dankeschön an all jene Christen – und an alle Menschen guten Willens – die im vergangenen Jahr für die Wahrheit und Gerechtigkeit ihr Leben gelassen haben. Hochachtung etwa vor den getöteten Christen in Irak und Syrien, die Rückgrat gezeigt haben. Ihnen zu Ehren seien hier erneut die Zehn Gebote («Du sollst nicht töten» etc.) dargelegt (mystische Jesus-Botschaften durch den bibeltreuen Seher John Leary):
«Das erste Gebot sagt euch, ihr sollet keine [anderen] Götter neben mir [Gott] haben, wie etwa Sport, Ruhm oder Besitz [d. h., dies soll nicht vergöttert werden!] Das zweite Gebot sagt euch, ihr sollet nicht fluchen und meinen Namen nicht missbrauchen. Das dritte Gebot heisst euch, den Sonntag heilig zu halten, indem ihr zur Messe geht, und soweit möglich an meinem Ruhetag [Sonntag] Arbeit zu vermeiden. Das vierte Gebot sagt euch, ihr sollet eure Eltern ehren und euch um sie, wenn sie betagt sind, kümmern. Das fünfte Gebot heisst euch, andere nicht zu töten, gerade auch bezüglich Abtreibungen[!]. Das sechste Gebot sagt euch, ihr sollet keinen Ehebruch, keine Unzucht [Missbrauch der Sexualität], homosexuelle Taten oder Prostitution begehen. Das siebte Gebot heisst euch, nicht zu stehlen, nicht zu betrügen und eurem Nächsten kein Geld zu unterschlagen. Das achte Gebot heisst euch, nicht zu lügen und nicht über euren Nächsten zu lästern. Das neunte Gebot sagt euch, ihr sollet nicht neidisch sein und nicht eures Nächsten Besitz, Geld, Tiere und alles Weitere begehren […] Ihr habt alle euren freien Willen, aber eure Taten werden euern ewigen Bestimmungsort bestimmen […]» (john- leary.com, 26. Oktober 2014).
Hierzu ein tiefsinniges Bibelzitat: «Wenn ihr mich [Jesus] liebt, werdet ihr meine Gebote halten» (Joh. 14:15). Das heisst: Je intensiver man Gott liebt, umso mehr wird man (als Konsequenz) Gottes Gebote halten wollen. Im Privaten – und hoffentlich auch in der Politik …

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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