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Leserbrief

Erhöhung des Rentenalters

Jonas Benz,Schwarze Str. 6, Eschen | 19. Dezember 2014

AHV-Revision

Aus den von der Regierung erstellten Massnahmen ist leider nicht ersichtlich, in welche Richtung es denn gehen soll. Müssen wir in Zukunft «nur» ein Jahr länger arbeiten oder werden daraus drei Jahre. Welchen Anteil in Prozent müssen wir neu berappen und auch die Arbeitgeber. Der Dumme ist dann wieder einmal der Mittelstand. Diese Tendenz ist sehr gefährlich und hoch- explosiv. Dass die Arbeitgeber keine helle Freude daran haben, lässt sich nicht bestreiten. Dass mit Umsetzung dieser Massnahmen Arbeitsplätze verloren gehen, scheint die Politiker nicht zu interessieren. Arbeitgeber, Verbände und Arbeitnehmer sollten dies nicht so einfach hinnehmen.
Wenn die AHV Geld benötigt, soll sie doch bitte jene «rupfen», welche gar keine AHV bezahlen bzw. bezahlt haben (aus welchen Gründen auch immer). Das sind dann gerade jene, die sich in der Vergangenheit keinen Deut um die Sicherung der AHV gekümmert haben. Um Geld einzutreiben, soll man sich doch auch an die verflossenen Regierungen wenden, welche für dieses Dilemma zuständig sind und waren.
Des Weiteren ist statistisch aufzuzeigen, wer denn weder AHV, noch Steuern, noch die Krankenkassenprämie etc. bezahlt und zwar in beiden Landeszeitungen. Als direkt Betroffener habe ich doch Recht auf Einsicht in diese Daten, oder doch nicht?
Jede Regierung schiesst ab und zu Böcke, aber was in Anbetracht der letzten Jahre umgesetzt bzw. passiert ist, lässt doch sehr zu wünschen übrig und auf Sprüche kann ich gerne verzichten.
Grüsse eines Leibeigenen, der von dieser Art von Politik nicht sehr viel hält.

Jonas Benz,
Schwarze Str. 6, Eschen

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