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Leserbrief

Herr Gassner hat in ein Wespennest gestochen

Max Heidegger,Unterfeld 28, Triesen | 13. September 2014

Wenn man die geharnischten Wortmeldungen liest, die gegen Hans Gassner vorgebracht wurden, wird man den Eindruck nicht los, dass Herr Gassner in ein Wespennest gestochen hat. Offensichtlich ist auch unser Land zu einer Spielwiese des Zeitgeists geworden. Wie lautet doch der Werbespruch, der in der Schweiz vor Jahren vorgetragen wurde, und der meines Erachtens auf die Wortmeldungen der Gegnerinnen und Gegner auf die Fakten von Herrn Gassner zutrifft?: «Es sind die schlechtesten Früchte nicht, an denen die Wespen nagen!»


Max Heidegger,
Unterfeld 28, Triesen

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