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Leserbrief

Die CO2-Apokalypse naht nicht

Manfred Büchel,Gastelun 4, Eschen | 13. September 2014

«Wir wissen mit Gewissheit, dass sich das Klima wandelt», war im UNO-Bericht der Mittwochsausgabe vom «Volksblatt» zu lesen. Bravo! Das Klima wandelt sich schon seit Milliarden von Jahren. Hätten wir alle nicht gewusst. «Wir müssen den Trend stoppen, indem wir den Ausstoss von CO2 und anderen Treibhausgasen zurückfahren.» Na also, packen wir’s an und fahren mal das grösste Treibhausgas «Wasserdampf» zurück. Gutes Gelingen! Nun, im Bericht wurde aber tunlichst verschwiegen, dass zugleich die Temperaturen seit 17 Jahren nicht mehr zugenommen haben, dass die wissenschaftliche und kritische Frage: «Wo ist der Treibhauseffekt vom steigenden CO2?» ausgeblendet wird und dass kein Wort darüber berichtet wurde, dass sogar in der «Alarmisten-Fraktion» erhebliche Zweifel wachsen. Und was macht unsere Politik? Die setzt volle Kanne auf die UNO respektive den Weltklimarat, der zwischenzeitlich für seine Datenmanipulationen bekannt ist und dem die ihm zuarbeitenden Wissenschaftler in Scharen davon laufen und ins Lager der Skeptiker wechseln. Diese festgefahrene Haltung der Politik, diesbezüglich nichts hinterfragen zu wollen, so hat das Klaus Puls, der diplomierte Meteorologe, treffend ausgedrückt, nennt sich in der Psychologie «kognitive Dissonanz-Reduktion». Mit anderen Worten: «Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.»

Manfred Büchel,
Gastelun 4, Eschen

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