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Leserbrief

An Dr. Schoeck

Jo Schädler,Badäl 134, Gamprin | 8. Juli 2014

Es ist natürlich erfreulich, dass auch Sie erwähnen, es gäbe promovierte Wissenschaftler, welche nicht alle Grundsätze der Thermodynamik begriffen und verstanden haben. Wie sich diese durch die Prüfungen schlängeln konnten, um sich ihre Doktorhüte auf die Rüben zu setzen, ist natürlich rätselhaft. Aber es ist doch anzunehmen, dass solches systemkonform, von sämtlichen Universitäten dieser Erde als Unwahrheit abgetan werden würde. Nun sieht es jedoch so aus, dass es das tatsächlich gibt und auch Sie ahnen, es könnten sich einige davon – oder gar alle? – beim IPPC und beim PIK eingeschlängelt haben.
Ich hingegen habe meine Ausführungen zu Ihrem 4000 Meter dicken Eispanzer der Antarktis selbst als Unsinn bezeichnet, mit dem Vermerk, welchen Unsinn man aus solchem Unsinn alles konstruieren «könnte», wenn man wollte. Das veranlasst Sie, in meinem Unsinn, Unsinn zu vermuten, was Sie weiter veranlasst, wieder zur Feder zu greifen, um mich zu belehren, was wirklicher Unsinn ist. So ein Unsinn. Und das, obwohl Sie sagten, dass Sie sich zu dem Thema nicht mehr äussern werden. Wenn wir nun dann bald auch noch erfahren, wie der Hund mit Vornamen hiess, welcher von Amundsen auf seiner Expedition selbst gegessen wurde, wird davon das Klima zwar nicht besser, aber dem wissenschaftlichen Verwirrungsnebel ist Genüge getan. Die Menschen wissen dann wieder, wie dramatisch es in der Antarktis zu und her geht und was uns noch alles erwarten könnte. Guter emotionaler Stoff, auf die ewig plätschernde Angstmache.
Schon aus solch kurzen Diskussionen kann man das enorme Ausmass der Komplexität des herbeigeredeten Klimawandels erahnen. Ein weites und wunderbar ergiebiges Feld für stolz behütete, aber unwissende Professoren, ihren Unsinn zu verbreiten. Treibhauseffekt, Klimawandel, und C02-Erhöhung haben sich wie Mantras in die Köpfe der Menschen eingegraben. Aber ohne den Treibhauseffekt wäre die Erde ein Eisklumpen, das Klima ändert sich immer und C02 gab es schon sehr viel mehr und ohne es würden zum Beispiel unsere Pflanzen kaum noch wachsen.
Es scheint nun systemkonform, dass man alle, welche einen Zusammenhang zwischen C02 und dem Klimawandel infrage stellen, pauschal als Klimaleugner an den Pranger stellt. Es wäre Aufgabe der Wissenschaft, hier Klarheit zu schaffen und den Menschen die Angst vor einen globalen Kollaps zu nehmen und dafür zu sorgen, dass die Klimahysterie nicht noch weiter aus dem Ruder läuft. Aber wer sägt schon gerne auf dem lukrativen Ast, auf dem er sitzt.

Jo Schädler,
Badäl 134, Gamprin

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