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Leserbrief

Eine Familie aufgenommen

Ruth Schöb,Auring, Vaduz | 23. Juni 2014

Liebe Frau Ospelt, ich kann jedes Ihrer Worte vollumfänglich unterschreiben. Sie sind nicht allein mit Ihrer Meinung und vielleicht bekunden dies noch weitere Bewohner dieses reichen Landes? Möglicherweise ist der Humanismus, das Bewusstsein um die Not dieser, gemäss Vereinten Nationen circa vier Millionen Kriegsflüchtlingen und die Verpflichtung zur Hilfe, die Selbstinitiative in der Bevölkerung tiefer verankert und grösser als vermutet? Sprachlos macht mich auch die Selbstgefälligkeit der Politik in der ganzen Darstellung und Kommunikation der Causa «Aufnahme einer Familie aus Syrien». An humanitärem Grössenwahn geht dieses Land zumindest nicht zugrunde.

Ruth Schöb,
Auring, Vaduz

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