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Leserbrief

Welche Interessen vertritt das Fürstenhaus?

Otto Beck,Bergstrasse 119, Triesenberg | 3. Mai 2014

«Landesrechnung schliesst im 2013 mit einem Verlust von 86 Millionen Franken ab» – so titelte das «Vaterland» unlängst auf der Frontseite. Nur wer den ganzen Artikel gelesen hat, stellte fest, dass ein Rückgang der Steuern im Jahr 2013 von sage und schreibe 234 Millionen Franken zu verkraften war.
Im Umkehrschluss bedeutet das ganz einfach folgendes: Würde noch das alte, bestens bekannte, gerechte und langjährig bewährte Steuergesetz, das Liechtenstein zum Erfolg brachte, gelten, hätte die Jahresrechnung 2013 mit einem satten Plus von sage und schreibe 148 Millionen Franken abgeschlossen! Dann wären auch die 500 000 Franken für das Sechsilütta/für den Böögg in Zürich kein Problem gewesen und unter anderem auch der Pfadfinderbeitrag wäre wohl verkraftbar gewesen. Jedes Gesetz wird vom Stellvertreter des Fürsten gegengezeichnet, sonst tritt es nicht in Kraft. Hier fragen sich viele: Welche Interessen vertritt das Fürstenhaus bei diesem Steuergesetz? Es wird wohl kaum routinemässig und ungelesen unterschrieben worden sein.
Für den aussterbenden Mittelstand,

Otto Beck,
Bergstrasse 119, Triesenberg

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